Haut – so wird sie strahlend schön und gesund

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04.04.2019 Lesezeit: 8 Minuten

Die Haut des Men­schen ist das größ­te Organ und zudem ein lebens­not­wen­di­ges: Es bedeckt die gesam­te Kör­per­ober­flä­che. Die Haut ist sehr elas­tisch und dehn­bar und schützt den mensch­li­chen Orga­nis­mus vor äuße­ren schäd­li­chen Ein­flüs­sen sowie vor Krank­heits­er­re­gern. Zudem bewahrt sie den Kör­per vor dem Aus­trock­nen und auch vor den Fol­gen des Son­nen­lichts.

Ein schö­nes, glat­tes und fri­sches Haut­bild gehört zu unse­rem Schön­heits­ide­al und ist zudem ein Hin­weis auf einen gesun­den Orga­nis­mus. Unrein­hei­ten, Ekze­me, vie­le Fal­ten, Akne oder sons­ti­ge Haut­pro­ble­me sind immer auch ein Spie­gel des inne­ren Gesund­heits­zu­stands des Men­schen. Eine Dys­ba­lan­ce im Mine­ral­stoff­haus­halt, kör­per­in­ter­ne Ent­zün­dungs­pro­zes­se sowie oxi­da­ti­ver Stress äußern sich oft­mals in einem unebe­nen und unrei­nen Haut­bild. Hier kann eine Ernäh­rungs­um­stel­lung wirk­sam Abhil­fe schaf­fen: Vie­le natür­li­che Lebens­mit­tel sind äußerst reich an wert­vol­len Mine­ra­li­en und Anti­oxi­dan­ti­en und sor­gen für ein strah­lend schö­nes und gesun­des Äuße­res.

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Haut – so wird sie strahlend schön und gesund

Schöne Haut – was gehört dazu?

Jeder Mensch hat ande­re Ide­al­vor­stel­lun­gen von einer schö­nen und gesun­den Haut. Es gibt ver­schie­de­ne Haut­ty­pen und Haut­far­ben, den­noch haben alle eine Gemein­sam­keit: Jede Haut ist im All­tag diver­sen Her­aus­for­de­run­gen und Stra­pa­zen aus­ge­setzt. Um lan­ge Zeit schön und gesund blei­ben zu kön­nen ist sie auf eine bestimm­te Pfle­ge, auf Schutz sowie auf eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung ange­wie­sen. Eine beson­ders wich­ti­ge Rol­le kommt der Feuch­tig­keit zu: Sie sorgt dafür, dass die mensch­li­che Hül­le nicht aus­trock­net und wider­stands­fä­hig bleibt im Kampf gegen schäd­li­che Ein­flüs­se von außen.

Welche Faktoren sind entscheidend für eine gesunde und schöne Haut?

  • Gene: Wel­cher Haut­typ jemand ist, wird von den Genen vor­ge­ge­ben. Eben­so ist der natür­li­che Haut­al­te­rungs­pro­zess gene­tisch bedingt. Mit einer typ­ge­rech­ten Pfle­ge sowie einer gesun­den Ernäh­rung lässt sich den­noch sehr viel für eine schö­ne Haut tun, obwohl die Erb­an­la­ge nicht beein­fluss­bar ist.
  • UV-Son­nen­strah­lung: Das Son­nen­licht ist nicht nur für die Stim­mungs­la­ge sehr wich­tig, son­dern vor allem auch für die Vit­amin-D-Pro­duk­ti­on des Kör­pers. Die UVA- und UVB-Strah­lung soll­te jedoch nicht auf die unge­schütz­te Haut tref­fen, denn das kann zu einer vor­zei­ti­gen Haut­al­te­rung oder sogar Haut­krebs füh­ren. Ein pas­sen­der Son­nen­schutz mit hohem Licht­schutz­fak­tor ist daher grund­le­gend wich­tig für die Pro­tek­ti­on der Epi­der­mis.
  • Umwelt­be­din­gun­gen: Vor allem in Groß­städ­ten ist die Haut zahl­rei­chen Belas­tun­gen aus­ge­setzt. Eine hohe Luft­ver­schmut­zung und ande­re nega­ti­ve äuße­re Ein­flüs­se kön­nen der mensch­li­chen Epi­der­mis mas­siv scha­den. Umso wich­ti­ger ist es, die Haut durch die rich­ti­ge Pfle­ge und Ernäh­rung zu stär­ken, um sie wider­stands­fä­hig zu machen und den natür­li­chen Haut­schutz zu för­dern.
  • Per­sön­li­cher Lebens­stil: Aus­rei­chend zu schla­fen, rich­tig und aus­ge­wo­gen zu essen sowie sich regel­mä­ßig zu bewe­gen, sind ent­schei­den­de Maß­nah­men für ein schö­nes Haut­bild. Das hält den Teint geschmei­dig, rosig und strah­lend frisch.

Tipps für ein strahlendes und gesundes Hauterscheinungsbild

Regelmäßige Hautreinigung

Die scho­nen­de, aber zugleich effek­ti­ve Haut­rei­ni­gung am Mor­gen und am Abend ist sehr wich­tig, um die Haut von Make-up Res­ten und Cremes zu befrei­en. Zudem wird dadurch Schweiß und über­schüs­si­ges Haut­fett ent­fernt. Das sorgt dafür, dass die Poren nicht ver­stop­fen und sich kei­ne Bak­te­ri­en dar­in ansam­meln kön­nen. Eine regel­mä­ßi­ge Haut­rei­ni­gung beugt Mit­es­sern und Unrein­hei­ten also wirk­sam vor.

Rei­fe Haut wird im Ide­al­fall mit Emul­sio­nen, bestehend aus Was­ser und Öl, gerei­nigt, denn das schützt den natür­li­chen Säu­re­schutz­man­tel der Haut. Auch Rei­ni­gungs­gels oder Cremes mit wert­vol­len Pflan­zen­ölen wie Soja, Jojo­ba oder Süß­man­del sind äußerst nütz­lich für die Haut.

Feine Poren und ein rosiger Teint durch Hautpeelings

Fei­ne Horn­schup­pen füh­ren dazu, dass das Haut­er­schei­nungs­bild stumpf und farb­los aus­sieht. Hier kann ein Pee­ling die Durch­blu­tung anre­gen und das Haut­bild ver­bes­sern, ohne die Haut zu rei­zen. Wich­tig ist, dass das Pee­ling auf den eige­nen Haut­typ abge­stimmt ist. Zucker-Pee­lings oder Pee­lings mit Man­del­kleie oder Meer­sand sor­gen für eine zar­te und ange­neh­me Haut.

Schnelle und effektive Schönmacher: Pflegemasken für die Haut

Pfle­ge­mas­ken zei­gen in den meis­ten Fäl­len ihre Wir­kung sofort. Aus die­sem Grund gel­ten sie in der Kos­me­tik auch als schnel­le Schön­ma­cher. Feuch­tig­keits­mas­ken ver­sor­gen die Haut bis in die tie­fen Haut­zel­len hin­ein mit Feuch­tig­keit: Dadurch wirkt die Haut fri­scher, straf­fer und glat­ter. Auch fei­ne Lini­en und ers­te Fält­chen kön­nen durch eine Feuch­tig­keits­mas­ke sicht­bar gemil­dert wer­den.

Für span­nen­de Haut emp­feh­len sich vie­le pfle­gen­de Mas­ken mit Man­del­öl, Min­ze oder Kamp­fer.

Pfle­ge­mas­ken kön­nen auch wohl­tu­end küh­len und erfri­schen sowie Rötun­gen und Schwel­lun­gen deut­lich min­dern. Extrak­te aus der Natur wie Laven­del, Melis­se, Kamil­le oder Hop­fen beru­hi­gen emp­find­li­che und sen­si­ble Haut.

Die Hautregeneration in der Nacht unterstützen mit pflegenden Nachtcremes

Die Zell­tei­lung ist in den Nacht­stun­den rund acht Mal höher als tags­über. Das bedeu­tet, dass in der Nacht der Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zess der Haut­zel­len auf Hoch­tou­ren läuft. Pfle­gen­de Nacht­cremes, die mit Vit­amin E, wert­vol­len Ami­no­säu­ren oder spe­zi­el­len Wirk­stoff­kom­ple­xen ange­rei­chert sind, unter­stüt­zen die­sen Pro­zess.

Vitamin C für eine belebte und frische Haut

Vit­amin C ist eine sehr wich­ti­ge Unter­stüt­zung für eine fri­sche und gesun­de Haut. Die­ser Mikro­nähr­stoff ist in zahl­rei­chen Pfle­ge­cremes ent­hal­ten. Er regt den Zell­stoff­wech­sel an und för­dert die Bil­dung von Kol­la­gen.

Wirksam im Kampf gegen Unreinheiten – Teebaumöl

Aus­tra­li­sches Tee­baum­öl ist ein aus­ge­zeich­ne­tes Natur­mit­tel gegen Haut­un­rein­hei­ten und Pickel. Es wirkt des­in­fi­zie­rend und bekämpft Unrein­hei­ten auf die­se Wei­se effek­tiv. Bereits nach etwa zwei Tagen müss­te eine deut­li­che Bes­se­rung des Haut­zu­stan­des zu beob­ach­ten sein.

Rissige Lippen zart und weich pflegen

Beim The­ma „schö­ne Haut“ dür­fen auch die Lip­pen nicht aus dem Blick ver­lo­ren wer­den. Wind, inten­si­ve Son­nen­ein­strah­lung und tro­cke­ne Luft las­sen Lip­pen schnell ris­sig wer­den. Der häu­fi­ge Gebrauch von Lip­pen­pfle­ge­stif­ten kann hier eher kon­tra­pro­duk­tiv sein, denn Lip­pen­stif­te beein­träch­ti­gen die eige­ne Feuch­tig­keits­re­gu­lie­rung der Lip­pen. Viel bes­ser eig­nen sich hin­ge­gen Pfle­ge­stif­te auf Natu­röl­ba­sis mit Jojo­ba- oder Man­del­öl.

Stark gegen freie Radikale: Coenzym Q10

Q 10 wird vom mensch­li­chen Kör­per selbst gebil­det. Die­ses Coen­zym ist ziem­lich wich­tig im Kampf gegen die soge­nann­ten frei­en Radi­ka­le. Sehr vie­le Pfle­ge­cremes ent­hal­ten Q10.

Viel Wasser trinken

Wer eine schö­ne und straf­fe Haut haben möch­te, muss viel Was­ser trin­ken. Neben Mine­ral­was­ser eig­net sich auch Lei­tungs­was­ser mit Zitro­ne oder Tee aus­ge­zeich­net.

Alkoholgenuss vermeiden

Alko­hol ist nicht gut für die Haut, denn es ent­zieht ihr wert­vol­le Flüs­sig­keit. Ein über­mä­ßi­ger Alko­hol­kon­sum kann daher eine vor­zei­ti­ge Fal­ten­bil­dung begüns­ti­gen.

Zigarettenkonsum vermeiden

Auch Ziga­ret­ten beein­träch­ti­gen die Feuch­tig­keits­ver­sor­gung der Haut. Sowohl akti­ve Rau­cher als auch Pas­siv­rau­cher haben bereits früh­zei­tig mit uner­wünsch­ten Fal­ten zu kämp­fen.

Sport für eine schöne Haut

Sport und Fit­ness sind nicht nur für Kör­per und Geist wich­tig, son­dern auch für die Haut. Vor allem Bewe­gung an der fri­schen Luft wirkt sehr bele­bend, denn Sauer­stoff ist aus­schlag­ge­bend für ein strah­len­des äuße­res Erschei­nungs­bild.

Ausreichend schlafen für ein erholtes Hautbild

Min­des­tens sie­ben Stun­den Schlaf soll­ten es pro Nacht sein: So lau­tet zumin­dest die Mei­nung der Haut­ex­per­ten. Ins­ge­samt pro­fi­tiert der gesam­te Orga­nis­mus von einem regel­mä­ßi­gen und erhol­sa­men Schlaf.

Auf ausreichenden Sonnenschutz achten

Die inten­si­ve Son­nen­ein­strah­lung kann dazu füh­ren, dass unse­re äuße­rer Schutz­hül­le geschä­digt wird und früh­zei­tig altert. Aus die­sem Grund ist es das gesam­te Jahr über grund­le­gend wich­tig, die eige­ne Haut­pfle­ge um einen pas­sen­den Son­nen­schutz zu ergän­zen.

Jede Haut hat auch einen eige­nen UV-Schutz, der vom jewei­li­gen Haut­typ abhängt. Die­ser haut­ei­ge­ne Schutz hat jedoch sei­ne Gren­zen. Aus die­sem Grund muss der Eigen­schutz um eine pas­sen­de Pfle­ge ergänzt wer­den. Am bes­ten eig­net sich eine Son­nen­pfle­ge mit einem hohen Licht­schutz­fak­tor.

Stress wirksam abbauen

Über­mä­ßi­ger Stress kann vor allem im Gesicht Spu­ren hin­ter­las­sen. Pfle­ge­cremes, Lotio­nen und Mas­ken kön­nen die­se Stress­an­zei­chen zwar mil­dern, aber nicht voll­stän­dig besei­ti­gen. Aus die­sem Grund ist es sehr wich­tig, Stress wei­test­ge­hend zu redu­zie­ren und sich selbst ent­span­nen­de Aus­zei­ten zu gön­nen.

Die Pflege dem eigenen Lebensalter anpassen

Für eine dau­er­haft gesun­de und strah­len­de Haut muss die Tages- und Nacht­pfle­ge dem eige­nen Lebens­al­ter ent­spre­chend aus­ge­sucht wer­den. Die indi­vi­du­el­len Haut­be­dürf­nis­se ver­än­dern sich mit der Zeit. Um sich hier leich­ter zurecht­zu­fin­den, machen Her­stel­ler auf ihren Pro­duk­ten spe­zi­fi­sche Anga­ben, um auf die­se Wei­se sicher­stel­len zu kön­nen, dass Ihre Haut all das bekommt, was sie für ein schö­nes und gesun­des Aus­se­hen benö­tigt.

Hautfreundliche Ernährung – welche Lebensmittel fördern die Hautgesundheit?

Eine gesun­de Ernäh­rung ist die unver­zicht­ba­re Ergän­zung der rich­ti­gen Haut­pfle­ge. Sie wirkt sich posi­tiv auf den gesam­ten Orga­nis­mus des Men­schen aus, ins­be­son­de­re aber auch auf die Der­mis. Damit die Haut ihren Auf­ga­ben rei­bungs­los nach­kom­men kann, ist sie auf eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung, bestehend aus Vit­ami­nen, Mine­ral­stof­fen und Spu­ren­ele­men­ten ange­wie­sen.

  • Vor allem B-Vit­ami­ne sind sehr wich­tig für einen guten Haut­zu­stand.
  • Bio­tin ist ein essen­zi­ell not­wen­di­ges Vit­amin für die Haut: Es steckt bei­spiels­wei­se in Milch­pro­duk­ten, in Milch, Nüs­sen, Hafer­flo­cken oder Eiern.
  • Vit­amin B5 erhält die Zel­len gesund und sorgt für die Rege­ne­ra­ti­on. Auch für die Wund­hei­lung ist die­ses Vit­amin von zen­tra­ler Bedeu­tung. Die­ser Mikro­nähr­stoff fin­det sich vor allem in Getrei­de­pro­duk­ten oder Eiern.
  • Vit­amin B3, auch bekannt als Nia­cin, steckt in Fisch, Voll­korn­pro­duk­ten und Fleisch: Es ist für Stoff­wech­sel­pro­zes­se des Kör­pers und der Haut von gro­ßer Bedeu­tung.
  • Vit­amin E ist ein wich­ti­ges Anti­oxi­dans, dass die Haut­zel­len vor schäd­li­chen frei­en Radi­ka­len schützt. Wert­vol­le Vit­amin-E-Lie­fe­ran­ten sind bei­spiels­wei­se Man­gos, Hasel­nüs­se, Raps- und Son­nen­blu­men­öl sowie Man­deln.
  • Vit­amin A ist unver­zicht­bar für die Bil­dung neu­er Haut­zel­len: Aus­ge­zeich­ne­te Vit­amin-A-Lie­fe­ran­ten sind Kiwis, Toma­ten, Pfir­si­che, Spar­gel, Brok­ko­li und But­ter.
  • Vit­amin C ist eben­falls grund­le­gend wich­tig für den Zell­schutz der Haut. Des Wei­te­ren ist Vit­amin C für Stär­kung der Immun­ab­wehr­kräf­te sowie für den Auf­bau des Bin­de­ge­we­bes nötig. Es fin­det sich vor allem in Rosen­kohl, Peter­si­lie, schwar­zen Johan­nis­bee­ren, Spi­nat, Hage­but­ten und Sand­dorn.

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Ernährungstipps für eine gesunde Haut

Ein strah­len­der Teint und ein rosi­ges Haut­bild – wer möch­te das nicht? Das lässt sich tat­säch­lich leich­ter als gedacht errei­chen: Eine gesun­de Lebens- und Ernäh­rungs­wei­se spielt hier­bei die ent­schei­den­de Rol­le.

Zen­tra­le Bau­stei­ne sind:

  1. Fri­sches Gemü­se und Obst
  2. Voll­korn­pro­duk­te
  3. Milch­pro­duk­te
  4. Essen­zi­el­le Fett­säu­ren
  5. Aus­rei­chend Flüs­sig­keit.

Fol­gen­des soll­te im Rah­men einer haut­ge­sun­den Ernäh­rung ver­mie­den wer­den:

  1. Fet­ti­ge und süße Spei­sen
  2. Alko­hol
  3. Niko­tin
  4. Kein über­mä­ßi­ger Fleisch­kon­sum
  5. Kei­ne zucker­hal­ti­gen Geträn­ke.

Lässt Zucker die Haut vorzeitig altern?

Die­se Fra­ge lässt sich lei­der ein­deu­tig mit „Ja“ beant­wor­ten: Ein über­mä­ßi­ger Zucker­kon­sum scha­det nicht nur der Sil­hou­et­te, son­dern auch der Haut, denn er begüns­tigt eine vor­zei­ti­ge Fal­ten­bil­dung.

Der über­schüs­si­ge Zucker bin­det sich an die Haut­kol­la­gen­fa­sern und ver­bin­det sie fest mit­ein­an­der: Das hat zur Fol­ge, dass die Haut unelas­tisch wird. Die Fasern der mensch­li­chen Epi­der­mis kön­nen dadurch aus­ein­an­der­bre­chen.

Daher soll­ten Süßig­kei­ten auf kei­nen Fall zu häu­fig genos­sen wer­den. Zudem soll­ten Sie auf ver­steck­te Zucker in Lebens­mit­teln und Geträn­ken ach­ten. Wenn es doch ein­mal etwas Süßes sein soll, ist fri­sches Obst die rich­ti­ge Wahl: Sicher­lich steckt in Obst oft reich­lich Frucht­zu­cker, doch eben­so ent­hal­ten Früch­te vie­le wert­vol­le Vit­ami­ne und Anti­oxi­dan­ti­en, die essen­zi­ell wich­tig sind im Kampf gegen schäd­li­che Umwelt­ein­flüs­se.



Unsere Top-Vitalstoffe für eine schöne Haut:

  • Ome­ga-3-Fett­säu­ren: Sie sind ein All­round-Talent und hel­fen nicht nur bei Diä­ten, son­dern ver­bes­sern auch das äuße­re Erschei­nungs­bild der Haut nach­weis­lich. So sind Ome­ga-3-Fett­säu­ren bei­spiels­wei­se äußerst wert­voll, um Ent­zün­dun­gen der Epi­der­mis vor­zu­beu­gen. Die­se Fett­säu­ren fin­den sich bei­spiels­wei­se in Lachs, Spi­nat, Chia­sa­men oder Soja­boh­nen.
  • Anti­oxi­dan­ti­en: Sie hel­fen der Haut effek­tiv dabei, sich zu rege­ne­rie­ren und unter­stüt­zen zudem den Ent­gif­tungs­pro­zess der Haut. Sie sind ent­hal­ten in Hei­del­bee­ren, Pekan­nüs­sen, Arti­scho­cken oder Goji-Bee­ren.
  • Vit­amin A: Die­ses Vit­amin ist äußerst wich­tig für eine gesun­de Zell­pro­duk­ti­on der Haut. Es fin­det sich in Süß­kar­tof­feln, grü­nem Blatt­ge­mü­se, Apri­ko­sen, Karot­ten und Kür­bis­sen.
  • Vit­amin C: Es hilft effek­tiv gegen Zell­schä­den und för­dert die Kol­la­gen­pro­duk­ti­on. Wird dem Orga­nis­mus aus­rei­chend Vit­amin C zuge­führt, kann dadurch eine neue und gesun­de Haut­schicht gebil­det wer­den. Vit­amin C fin­det sich vor allem in Oran­gen, Zitro­nen, Kohl, Rosen­kohl, Brok­ko­li und Papri­ka.
  • Vit­amin E: Auch die­ses Vit­amin ist essen­zi­ell wich­tig für den Haut­re­ge­ne­ra­ti­ons­pro­zess. Dunk­le Haut­fle­cken las­sen sich durch eine aus­rei­chen­de Vit­amin-E-Ver­sor­gung wirk­sam min­dern. Die­ser Mikro­nähr­stoff fin­det sich bei­spiels­wei­se in Oli­ven, Man­deln oder Avo­ca­dos.

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