Leber entgiften: Neue Energie für den Körper

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21.08.2019 Lesezeit: 7 Minuten

Die Leber ist der Dreh- und Angel­punkt des Stoff­wech­sels. Das Organ, wel­ches oben rechts auf und über dem Magen liegt und bis zu zwei Kilo­gramm wie­gen kann, ist an der Ver­stoff­wech­se­lung von Eiwei­ßen, Fet­ten, Zucker und vie­len wei­te­ren Stof­fen betei­ligt. Die Leber regu­liert die Abga­be eini­ger Nähr­stof­fe ins Blut, fil­tert sie eben­so her­aus und pro­du­ziert unter ande­rem Enzy­me. Sie ist zudem maß­geb­lich für die Steue­rung des Blut­zu­cker­spie­gels ver­ant­wort­lich und kann bei guter Ver­sor­gung und Gesund­heit die­sen kon­stant hal­ten. Damit ist ersicht­lich, wie zen­tral die Leber für die Gesund­heit ist und war­um es so wich­tig ist, dass die Leber ent­gif­ten kann.

Leber ent­gif­ten — Das Wich­tigs­te vor­ab:
  • Die Leber ist das zen­tra­le Organ des Stoff­wech­sels.
  • Sie lei­det oft­mals unter unse­rem heu­ti­gen Lebens­stil.
  • Eine Leber­ent­gif­tung besteht vor allem in einer vor­über­ge­hend gesün­de­ren Ernäh­rung.
  • Alko­hol schä­digt die Leber immer.
  • Eine Leber­ent­gif­tung kann die Gesund­heit nach­hal­tig för­dern.
Leber entgiften
Leber entgiften: Neue Energie für den Körper

Warum eine gesunde Leber so wichtig ist

Die Leber wird über die Pfort­ader mit jenem Blut ver­sorgt, dass nahe­zu alles ent­hält, was der Darm der Nah­rung ent­zo­gen hat. Hier­un­ter fal­len mit­un­ter auch Medi­ka­men­te, Gif­te und nicht voll­stän­dig ver­stoff­wech­sel­te Bestand­tei­le. Die Leber hat die Auf­ga­be, Unbrauch­ba­res aus­zu­sor­tie­ren, wich­ti­ge Nähr­stof­fe wei­ter zu trans­por­tie­ren oder die­se in spei­cher­ba­re Nähr­stof­fe wie etwa Gly­ko­gen umzu­wan­deln. Es ergibt sich hier­aus, dass die Leber leis­tungs­stark und wenig belas­tet sein muss, um auch wirk­lich das gesam­te Blut zu fil­tern. Gelingt dies nicht, kön­nen Stoff­wech­sel­pro­zes­se ver­lang­samt wer­den oder Gift­stof­fe wei­ter im Kör­per ver­blei­ben. Die Aus­wir­kun­gen bestehen unter ande­rem in Leber­krank­hei­ten sowie gene­rel­len Krank­heits­zei­chen.

Bekann­te Leber­krank­hei­ten, die meist benenn­ba­re Ursa­chen haben, sind etwa:

  • Hepa­ti­tis (viral bedingt oder durch Über­las­tung)
  • Leber­zir­rho­se
  • Leber­zell­kar­zi­nom
  • Venen­ver­schluss­krank­heit
  • Fett­le­ber

Die Leber kann aller­dings gezielt ent­las­tet bezie­hungs­wei­se ent­gif­tet wer­den, was Funk­ti­ons­schwä­chen aus­glei­chen und die all­ge­mei­ne Gesund­heit ver­bes­sern kann. Unter­schie­den wer­den muss zwi­schen einer Über­las­tung des Organs, wel­che bereits zum Gewe­be­nie­der­gang (Zirrho­se, Kar­zi­nom etc.) geführt hat, und einer zu star­ken Belas­tung des Organs, die ledig­lich zu einer Funk­ti­ons­schwä­che führt. An Letz­te­rer set­zen Ent­gif­tungs­ku­ren und ähn­li­che Ansät­ze an. Bei ernst­haf­ten Erkran­kun­gen der Leber hilft eine Ent­gif­tung nicht ursäch­lich, son­dern stellt ledig­lich eine sehr sinn­vol­le Ergän­zung zur ärzt­li­chen Behand­lung dar.

Was die Leber belastet und wie sich dies äußert

Alko­hol, Ziga­ret­ten und Fett sind schlecht für die Leber – das ist bekannt. Bei Alko­hol und Ziga­ret­ten­rauch ist dies leicht zu begrün­den, denn bei­des sind Zell­gif­te. Es han­delt sich um Stof­fe, die zu Ent­zün­dun­gen füh­ren kön­nen, Zel­len und das Erb­gut beschä­di­gen und zu einer star­ken Belas­tung des Kör­pers füh­ren. Die Leber, die die­se Stof­fe unge­fil­tert auf­neh­men muss, lei­det beson­ders dar­un­ter.

Fet­tes Essen ist an sich nicht beson­ders schäd­lich und es gibt auch kei­nen Grund, Fet­te ins­ge­samt zu ver­teu­feln. Jedoch ist der Fett­stoff­wech­sel der Leber mit einer Art Leis­tungs­gren­ze ver­se­hen: Ab einer gewis­sen Men­ge kann die Leber ein­fach nicht mehr alles ver­ar­bei­ten, was sie erreicht. Es kommt dann zur Ein­la­ge­rung von Fet­ten, zu Stuhl­ver­än­de­run­gen und wei­te­ren Sym­pto­men.

Der Begriff Fett­stoff­wech­sel soll­te dabei nicht miss­ver­stan­den wer­den: Es geht hier nicht um die aus­schließ­li­che Ver­dau­ung von Fett, son­dern auch um die Erzeu­gung von Ener­gie­trä­gern sowie der Frei­set­zung und Umset­zung von Hor­mo­nen und Vit­ami­nen.

Außer­dem ist eine belas­te­te Leber immer schlech­ter dar­in, über­haupt effi­zi­ent zu arbei­ten. Ein Zei­chen einer stark belas­te­ten Leber ist dann die soge­nann­te Fett­le­ber, die schlicht­weg eine ver­grö­ßer­te Leber bezeich­net. Das Organ lagert dann Fett ein und kann ein Völ­le­ge­fühl und Unwohl­sein ver­ur­sa­chen. In den meis­ten Fäl­len ist eine Fett­le­ber aller­dings nicht mit spür­ba­ren Sym­pto­men ver­bun­den, son­dern sie besteht ein­fach – umso häu­fi­ger bei über­ge­wich­ti­gen Men­schen und Men­schen mit star­kem Alko­hol­kon­sum. Die Fett­le­ber ist in der Regel ein soge­nann­tes stil­les Lei­den.

Die Über­las­tung einer Leber erfolgt ent­spre­chend meis­tens über meh­re­re Wege: Fet­tes Essen, Alko­hol und Ziga­ret­ten gehen oft­mals Hand in Hand. Jedes Glas Bier ver­lang­samt die Leber in ihrer Tätig­keit und jede Ziga­ret­te greift zusätz­lich an. Ent­spre­chend gelingt der Leber der Abbau von Gif­ten immer schlech­ter und auch die Sor­tie­rung zwi­schen wün­schens­wer­ten Stoff­wech­sel­pro­duk­ten und Aus­schei­dungs­pro­duk­ten wird schlech­ter. Infol­ge des­sen wird der gesam­te Stoff­wech­sel immer lang­sa­mer und inef­fek­ti­ver.

Dies kann zu einer gan­zen Rei­he von Beschwer­den füh­ren, denen sich gleich noch gewid­met wer­den soll. Zen­tral ist aller­dings die Erkennt­nis, dass eine geziel­te Leber­ent­gif­tung (es könn­te auch von einem leber­freund­li­chen Ver­hal­ten gespro­chen wer­den) mög­lich ist und auch Aus­wüch­se wie eine Fett­le­ber dadurch kor­ri­giert wer­den kön­nen. Rele­vant ist, dass von Stof­fen, die der Leber scha­den, Abstand genom­men wird.

Die Arbeit der Leber lässt sich näm­lich mit einem Recy­cling­hof ver­glei­chen: Zuerst ein­mal lan­det alles auf einem Fließ­band und die Ein­zel­tei­le wer­den sor­tiert. Vit­ami­ne, Nähr­stof­fe und ande­re wert­vol­le Bestand­tei­le wer­den vor­sor­tiert und ein­ge­la­gert, bis sie gebraucht wer­den. Alles ande­re soll abtrans­por­tiert wer­den und wird hier­für in Kis­ten ver­frach­tet, die noch abge­holt wer­den müs­sen. Die Abho­lung erfolgt dabei in ordent­li­cher Regel­mä­ßig­keit – unab­hän­gig davon, wie vie­le Kis­ten voll sind. Sind aller­dings alle Kis­ten voll, bevor sie abge­holt wer­den, wird wei­te­rer Abfall dort gela­gert, wo sonst die guten Stof­fe gela­gert wer­den. Zusätz­lich gibt es gele­gent­lich Stof­fe, Alko­hol etwa, die ablen­kend wir­ken und fälsch­li­cher­wei­se dort­hin gelan­gen, wo sonst Fett hin­ein­sor­tiert wer­den soll­te.

Eine Leber­ent­gif­tung ist, ver­ein­facht aus­ge­drückt, das Beschrän­ken der Men­gen auf dem Fließ­band auf ein Mini­mum, damit auf dem Recy­cling­hof neben der Arbeit ein­mal rich­tig auf­ge­räumt wer­den kann. Die meis­ten Maschi­nen und Lager­räu­me sind danach wie­der nutz­bar, denn sie waren ledig­lich ver­stopft. Ablen­ken­de Stof­fe wie Alko­hol blei­ben dem Recy­cling­hof eini­ge Zeit lang fern.

Anzeichen einer belasteten Leber

Weil die Leber so zen­tral für die Gesund­heit ist, ist auch die Anzahl mög­li­cher Aus­wir­kun­gen bei einer Leber­über­las­tung hoch und über­aus unspe­zi­fisch.

Zu mög­li­chen Aus­wir­kun­gen einer belas­te­ten Leber gehö­ren:
  • Haut­ver­än­de­run­gen
  • Schlapp­heit
  • Antriebs­lo­sig­keit
  • Immun­schwä­che
  • Ver­dau­ungs­pro­ble­me

Die Leber schmerzt in der Regel nicht (außer bei ernst­haf­ten Krank­hei­ten und Gewe­be­schä­di­gun­gen) und macht sich auch sonst wenig bemerk­bar. Wer aller­dings ins­ge­samt ein dif­fu­ses Unwohl­sein oder ein schlech­ter gewor­de­nes Haut­bild bei sich fest­stellt, kann ver­su­chen, die Leber zu ent­gif­ten, und wird mög­li­cher­wei­se Bes­se­rung erfah­ren. Ob es sein könn­te, dass die eige­ne Leber zu stark bean­sprucht wird, muss jeder Mensch für sich selbst beur­tei­len kön­nen. Hier­bei kann natür­lich zudem immer eine ärzt­li­che Bera­tung auf­ge­sucht wer­den.

Leber entgiften: Drei Schritte zum gesünderen Körper

Eine Leber­ent­gif­tung grün­det sich auf drei Kom­po­nen­ten, die dazu die­nen, die Leber zu rei­ni­gen und dabei aktiv zu hal­ten.

Der ers­te Schritt besteht dabei im völ­li­gen Ver­zicht auf leber­schä­di­gen­de Stof­fe. Dies bedeu­tet, dass weder Alko­hol, noch gro­ße Men­gen Fett oder Zucker und Ziga­ret­ten kon­su­miert wer­den soll­ten. Auch Kaf­fee und Tee ste­hen im Ver­dacht, in gro­ßen Men­gen die Leber zu belas­ten. Auch hier wird redu­ziert.

Wei­ter­hin wird die Leber im zwei­ten Schritt aktiv geför­dert: Gesund sind hier vor allem viel Was­ser sowie Gemü­se. Gera­de sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe, die als Anti­oxi­dan­ti­en wir­ken, hel­fen beim Auf­räu­men der Leber. Zudem sind Sub­stan­zen, die die Leber gezielt anre­gen, in eini­gen Lebens­mit­teln vor­han­den. Bit­ter­stof­fe hel­fen der Gal­len­bla­se, die wie­der­um der wich­tigs­te Part­ner der Leber ist.

Eine Aus­wahl leber­freund­li­cher Pro­duk­te sieht fol­gen­der­ma­ßen aus:

  • Arti­scho­cken
  • Grape­fruit
  • Zitro­ne
  • Salat
  • Kohl­ge­mü­se, Brok­ko­li und Ver­gleich­ba­res
  • Rote Bee­te
  • Wal­nüs­se
  • Knob­lauch
  • Kim­chi (durch Milch­säu­re­gä­rung zube­rei­te­tes Gemü­se)
  • Sauer­kraut

Ande­re Lebens­mit­tel sind natür­lich erlaubt, wobei Fett und Zucker auf ein Mini­mum redu­ziert wer­den soll­ten. Auf Alko­hol soll­te aller­dings so gut es geht ver­zich­tet wer­den, denn die­ser beschäf­tigt die Leber am meis­ten.

Wei­ter­hin för­dert Bewe­gung die Leber, denn auch sie ist ein Organ, das von der Blut­ver­sor­gung abhän­gig ist. Zusam­men mit dem geän­der­ten Ess­ver­hal­ten wäh­rend einer Leber­ent­gif­tung führt die zusätz­li­che Bewe­gung zudem auch oft­mals zu einer Gewichts­re­duk­ti­on.

Der drit­te Schritt ist die Zeit, die zur Ent­gif­tung ver­an­schlagt wird. Wer regel­mä­ßig, wie etwa zwei­mal die Woche, die Leber ent­gif­tet, der kommt mit 24 Stun­den aus – schließ­lich sind die Zeit­span­nen, in denen die Leber hart arbei­ten muss, auch kür­zer. Wer aller­dings nur alle paar Mona­te oder das ers­te Mal eine Leber­ent­gif­tung durch­führt, soll­te ver­su­chen, cir­ca 10 bis 14 Tage zu ver­an­schla­gen.

Leber entgiften: Weitere Möglichkeiten

Die Leber lässt sich auch mit bestimm­ten Diä­ten her­vor­ra­gend ent­las­ten. Dar­un­ter ist bei­spiels­wei­se eine Diät auf der Grund­la­ge von Sup­pen und Säf­ten zu nen­nen. Hier­bei gelan­gen beson­ders vie­le pflanz­li­che Stof­fe und Was­ser in den Kör­per.

Auch eine Darm­sa­nie­rung kann dabei hel­fen, die Leber zu ent­las­ten. Schließ­lich gelangt alles aus dem Darm in die Leber. Ein gesün­de­rer Darm bedeu­tet ent­spre­chend auch eine gesün­de­re Leber.

Leber entgiften: Vor- und Nachbereitung

Es ist mög­lich, sich beim Arzt ein gro­ßes Blut­bild anfer­ti­gen zu las­sen, in wel­chem bei­spiels­wei­se auch ein Nähr­stoff­man­gel auf­ge­deckt wer­den kann. Soll­te die Leber­ent­gif­tung zudem mit einer gene­rel­len Diät oder einem Kur­pro­gramm zusam­men­hän­gen, ist ärzt­li­cher Rat sinn­voll. Dies gilt ins­be­son­de­re dann, wenn Vor­er­kran­kun­gen oder chro­ni­sche Lei­den vor­han­den sind.

Ansons­ten ver­hält es sich so, dass eine Leber­ent­gif­tung ein­fach nur begon­nen wer­den muss. Wich­tig ist es ja vor allem, die Leber belas­ten­de Stof­fe zu mei­den. Ansons­ten ändert sich im All­tag wenig. Das Nut­zen von ergän­zen­den Mit­teln, die die Leber rei­ni­gen kön­nen sol­len, ist nicht not­wen­dig. Das Organ ist recht gut dazu in der Lage, sich selbst zu erho­len, wenn es eini­ge Zeit lang weni­ger stark bean­sprucht wird.

Es ist der Gesund­heit wegen emp­feh­lens­wert, die Leber regel­mä­ßig zu ent­gif­ten. Gera­de die­je­ni­gen, die sich des­sen bewusst sind, dass sie ihrer Leber viel abver­lan­gen, kön­nen hier­von pro­fi­tie­ren. Zu beden­ken ist stets, dass die Leber kaum eine Mög­lich­keit hat, sich bemerk­bar zu machen, wenn sie krank wird – die meis­ten Leber­schä­den wer­den erst viel zu spät fest­ge­stellt.

Eine Leber­ent­gif­tung ist eine Kur im klei­nen Rah­men. Denn für das, was die Leber erreicht, ist jeder selbst ver­ant­wort­lich, was wie­der­um bedeu­tet, dass Leber­ge­sund­heit gut beein­fluss­bar ist. Vor dem Hin­ter­grund eines wün­schens­wer­ten gesun­den Lebens­stils ist eine gesun­de Leber also ein gutes Ziel.





Leber entgiften: Mögliche Begleiterscheinungen

Es ist mög­lich, dass eine Leber­ent­gif­tung unan­ge­neh­me Begleit­erschei­nun­gen zeigt. Dies ist dadurch zu begrün­den, dass eine über län­ge­re Zeit belas­te­te Leber Gif­te und Schad­stof­fe regel­recht ange­staut hat und die­se plötz­lich in gro­ßen Men­gen frei­ge­ben kann.

Es kann zu fol­gen­den Aus­wir­kun­gen kom­men:

  • Durch­fall
  • Bauch­schmer­zen
  • Haut­un­rein­hei­ten
  • Unwohl­sein

Die Pha­se der Ent­gif­tung kann ein paar Tage dau­ern. Bei den meis­ten Men­schen kommt es aller­dings nicht zu sol­chen Sym­pto­men oder die­se blei­ben unbe­merkt.

Leber entgiften für einen gereinigten Körper

Eine Leber­ent­gif­tung hilft dem Kör­per dabei, rich­tig auf­zu­räu­men. Der Stoff­wech­sel kann wie­der effi­zi­ent arbei­ten und die Leber wird ins­ge­samt gesün­der sowie effek­ti­ver. Das all­ge­mei­ne Wohl­be­fin­den lässt sich stei­gern, wenn der Kör­per ins­ge­samt ent­las­tet wird. Die Leber als zen­tra­les Organ des Stoff­wech­sels hat hier die wohl größ­te Aus­wir­kung.

Eine Leber­ent­gif­tung kann bereits scho­nend durch Ver­zicht auf belas­ten­de Stof­fe durch­ge­führt wer­den. Regel­mä­ßi­ge Pha­sen, in wel­chen die Leber aktiv geför­dert wird, kön­nen die Gesund­heit nach­träg­lich ver­bes­sern und beu­gen Leber­schä­den vor. Spe­zi­el­le Medi­ka­men­te oder ande­re Arz­nei­en wer­den hier­für meist nicht benö­tigt.

Quellen

  • https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/leber-entgiften-diese-hausmittel-helfen_id_7024823.html
  • https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/diaeten-fasten/entgiftungsdiaeten/
  • https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-342018/fettleber-mit-komplikationen/
  • Das Leber-Buch ISBN 978–3-89993–899-9

Leber ent­gif­ten: Neue Ener­gie für den Kör­per

5 (100%) 4 Stimme[n]



Dis­c­lai­mer
Den Shop durchsuchen
Das könnte Sie auch interessieren
    Nichts mehr verpassen. Gesundheitstrends, Ratgeberartikel und vieles mehr direkt im Posteingang.
    Nach oben