Bauchfett loswerden: So wird die Körpermitte schlank!

bauchfett loswerden frau

Über­schüs­si­ge Speck­rol­len am Bauch ent­spre­chen nicht dem Schön­heits­ide­al und sind zudem auch noch rich­tig gefähr­lich, denn Bauch­fett birgt vie­le gesund­heit­li­che Risi­ken. Ein zu gro­ßes Fett­de­pot im Bauch­be­reich setzt stän­dig Hor­mo­ne, Fett­säu­ren und gefähr­li­che Ent­zün­dungs­stof­fe frei. Auf die­se Wei­se wer­den ernst­haf­te Erkran­kun­gen wie Blut­hoch­druck, Dia­be­tes und Arte­rio­skle­ro­se begüns­tigt. Bauch­fett, auch als vis­ze­ra­les Fett bezeich­net, ist also ein hoch­ak­ti­ves Gewe­be mit weit­rei­chen­den Kon­se­quen­zen für die Gesund­heit des Men­schen. Erfah­ren Sie hier, wie Sie das gefähr­li­che Bauch­fett los­wer­den kön­nen.

Bauchfett – wie entsteht es?

Wer zu vie­le Fett­spei­cher in der Bauch­re­gi­on ansam­melt, weiß in den meis­ten Fäl­len auch war­um das so ist. Das Lebens­al­ter und auch die gene­ti­sche Erb­an­la­ge spie­len eine wesent­li­che Rol­le, ob eine Per­son bevor­zugt am Po oder am Bauch zunimmt. Viel ent­schei­den­der ist jedoch in die­sem Zusam­men­hang die indi­vi­du­el­le Lebens­wei­se: Man­geln­de Bewe­gung und eine ein­sei­ti­ge, unge­sun­de Ernäh­rungs­wei­se sind die Haupt­fak­to­ren für die Ent­ste­hung von gefähr­li­chem Bauch­fett.

Das eigene Essverhalten

Die meis­ten Men­schen essen zu viel und lei­der auch die fal­schen Nah­rungs­mit­tel. Täg­lich wer­den zu wenig Bal­last­stof­fe auf­ge­nom­men, dafür jedoch jede Men­ge Zucker und unge­sun­de Fet­te. Zucker­rei­che Geträn­ke und Süßig­kei­ten gelan­gen schnell ins Blut und las­sen den Blut­zu­cker­spie­gel rasant in die Höhe schie­ßen! Dar­auf reagiert der Orga­nis­mus umge­hend, indem er das blut­zu­cker­sen­ken­de Insu­lin-Hor­mon aus­schüt­tet. Eine hohe Insu­lin­aus­schüt­tung bewirkt jedoch wie­der­um eine mas­si­ve Fett­ein­la­ge­rung.

Die­ses über­schüs­si­ge Fett wird in kör­per­ei­ge­nen Fett­spei­chern ein­ge­la­gert, bevor­zugt an Ober­schen­keln, Gesäß, Hüf­ten und Bauch. Beim vis­ze­ra­len Bauch­fett han­delt es sich um inne­re Fett­pols­ter, die die inne­ren Bauch­or­ga­ne umhül­len. Die ande­ren Fett­pols­ter des Men­schen wer­den als Unter­haut­fett bezeich­net.

Eine erhöh­te Kalo­ri­en­zu­fuhr spielt also eine wesent­li­che Rol­le bei der Ent­ste­hung von Bauch­fett. Wenn mehr Kalo­ri­en auf­ge­nom­men als ver­braucht wer­den, führt das ein­deu­tig zu einer Gewichts­zu­nah­me. Schon lan­ge ist hin­rei­chend bekannt, dass ein zu hohes Kör­per­ge­wicht ein mas­si­ves Gesund­heits­ri­si­ko ist. Wer unter star­kem Über­ge­wicht lei­det, hat auch eine deut­lich ver­min­der­te Lebens­er­war­tung. Bauch­fett und star­kes Über­ge­wicht sind somit ähn­lich gefähr­lich wie ein lebens­lan­ger Ziga­ret­ten­kon­sum.

Mangelnde Bewegung als Ursache für die Entstehung von Bauchfett

Neu­es­ten Stu­di­en zufol­ge, ist man­geln­de Bewe­gung ein wesent­li­cher Risi­ko­fak­tor für die Ent­ste­hung von Bauch­fett. Ohne regel­mä­ßi­ge Bewe­gung kann es zu einer sicht­ba­ren Ver­grö­ße­rung der Fett­de­pots am Bauch kom­men. Durch regel­mä­ßi­ge Akti­vi­tät kann man jedoch gefähr­li­ches Bauch­fett schnell wie­der los­wer­den. Gemäß den Emp­feh­lun­gen der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on soll­te man sich min­des­tens zwei­ein­halb bis drei Stun­den wöchent­lich bewe­gen. Hier reicht bereits mehr Bewe­gung im All­tag aus, wie zum Bei­spiel den Ein­kauf mit dem Fahr­rad zu erle­di­gen oder zu Fuß zur Arbeit zu lau­fen.

Stress als wesentlicher Auslöser von Bauchfett

Wer über­mä­ßi­gem nega­ti­vem Stress aus­ge­setzt ist, hat eine gestei­ger­te Cor­ti­sol Aus­schüt­tung. Bei einem dau­er­haft erhöh­ten Cor­tisol­spie­gel im Blut wächst auch das Bauch­fett ste­tig, denn die Zel­len des vis­ze­ra­len Fet­tes bin­den das Cor­ti­sol. Zudem grei­fen gestress­te Men­schen viel eher zu fett- und zucker­rei­chen Lebens­mit­teln. Das begüns­tigt eben­falls die Ent­ste­hung von Bauch­fett.

marktplatz

Welche Lebensmittel können ungesunde Fetteinlagerungen am Bauch begünstigen?

  • Salz: Für die mensch­li­che Gesund­heit ist eine aus­ge­wo­ge­ne Salz­men­ge sehr wich­tig. Ein zu hoher Salz­kon­sum belas­tet die Nie­ren, erhöht den Blut­druck und ver­hin­dert auch einen fla­chen Bauch. Da Salz Was­ser bin­det, bil­den sich durch erhöh­ten Salz­kon­sum Was­ser­ein­la­ge­run­gen im Kör­per, wel­che den Kör­per­um­fang ver­grö­ßern. Aus die­sem Grund soll­ten salz­hal­ti­ge Spei­sen und unge­sun­de Fer­tig­ge­rich­te unbe­dingt ver­mie­den wer­den.
  • Weiß­brot: Koh­len­hy­dra­te und ins­be­son­de­re Weiß­mehl­pro­duk­te soll­ten wei­test­ge­hend vom täg­li­chen Spei­se­plan ent­fernt wer­den. Wesent­lich wert­vol­ler sind Voll­korn­pro­duk­te: Sie sor­gen für ein lang anhal­ten­des Sät­ti­gungs­ge­fühl und ver­sor­gen den Kör­per zudem mit essen­zi­el­len Bal­last­stof­fen.
  • Alko­hol: Dem fla­chen Bauch zulie­be soll­te auf Alko­hol ver­zich­tet wer­den: Bier, Wein und Co. haben sehr vie­le Kalo­ri­en und blo­ckie­ren zudem die Fett­ver­bren­nung.
  • Fal­sche Fet­te: Fett ist nicht gleich Fett. Ein fla­cher Bauch ist nicht unbe­dingt das Ergeb­nis einer fett­ar­men Ernäh­rungs­wei­se. Ganz im Gegen­teil: Damit der Kör­per eini­ge Vit­ami­ne über­haupt erst ver­wer­ten kann, ist er drin­gend auf eine aus­rei­chen­de Fett­zu­fuhr ange­wie­sen. Wich­tig sind jedoch hoch­wer­ti­ge Fett­lie­fe­ran­ten wie Nüs­se, See­fisch, Avo­ca­dos oder Kokos­öl. Gesät­tig­te Fett­säu­ren, die bei­spiels­wei­se in hohen Men­gen in Fer­tig­ge­rich­ten ent­hal­ten sind, soll­ten dras­tisch redu­ziert wer­den.

Warum ist Bauchfett deutlich gefährlicher als Fett an Po und Oberschenkeln?

Das bekann­te „Hüft­gold“ ist – zumin­dest aus medi­zi­ni­schem Gesichts­punkt betrach­tet – wei­test­ge­hend unge­fähr­lich. Das Vis­ze­ral­fett hin­ge­gen birgt zahl­rei­che Gesund­heits­ri­si­ken. Das Fett­ge­we­be in der Bauch­re­gi­on ist dyna­misch und aktiv und das größ­te Hor­mon­or­gan des gesam­ten Kör­pers. Die dort vor­han­de­nen Fett­zel­len orga­ni­sie­ren bedeu­ten­de Tei­le des Stoff­wech­sels mit und ste­hen in stän­di­gem Aus­tausch mit ande­ren Kör­per­or­ga­nen.

Das Bauch­fett beein­flusst:
    • Die Sät­ti­gungs- und Appe­tit­re­gu­la­ti­on
    • Insu­lin­emp­find­lich­keit der Kör­per­zel­len
    • Blut­ge­rin­nung
    • Eng- oder Weit­stel­lung der mensch­li­chen Blut­ge­fä­ße
    • Gesund­heit des gesam­ten Herz-Kreis­lauf-Sys­tems

Ver­eint sich also das Bauch­fett mit einem zu hohen Kör­per­ge­wicht, kann es zu ernst­haf­ten Fol­ge­er­kran­kun­gen kom­men.

Welche Hormone befinden sich im Viszeralfett?

Eine Sache steht mit Sicher­heit fest: Das Bauch­fett pro­du­ziert eige­ne Hor­mo­ne!

Neu­en wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en zufol­ge arbei­tet es wie ein eige­nes Kör­per­or­gan und gibt Fet­te, Hor­mo­ne sowie sons­ti­ge Sub­stan­zen in den Blut­kreis­lauf ab. Die Haupt­tä­tig­keit des vis­ze­ra­len Fet­tes ist die Aus­schüt­tung von Fett­ge­webs­hor­mo­nen, wodurch zu viel Fett ins Blut gelangt und infol­ge­des­sen die Blut­fett­wer­te dras­tisch anstei­gen.

Des Wei­te­ren gibt das Bauch­fett Östro­ge­ne an den Kör­per ab: Die­se wer­den vom inne­ren Bauch­fett pro­du­ziert und in den Blut­kreis­lauf abge­ge­ben. Ein zu hoher Insu­lin- oder Östro­gen­spie­gel stellt jedoch ein gro­ßes Brust­krebs­ri­si­ko dar.

Auch auf den Orga­nis­mus eines Man­nes wirkt sich die Aus­schüt­tung der Östro­ge­ne sehr ungüns­tig aus: Sie bekom­men bei­spiels­wei­se brei­te Bei­ne, brei­te Hüf­ten und auch Brüs­te.

Bauchfett – Massenproduktion von gefährlichen Entzündungsstoffen

Das gefähr­li­che Bauch­fett setzt diver­se Ent­zün­dungs­stof­fe frei, vor allem einen Stoff namens „Inter­leu­kin-6“. Die­ses spielt eine wesent­li­che Rol­le bei Immun­re­ak­tio­nen und kör­per­in­ter­nen Ent­zün­dungs­pro­zes­sen. In einer nor­ma­len Dosis wird Inter­leu­kin-6 vom Orga­nis­mus benö­tigt, um diver­se Krank­heits­er­re­ger zu bekämp­fen und Schä­den am Kör­per­ge­we­be zu repa­rie­ren. Es ist also unver­zicht­bar für ein star­kes Immun­sys­tem und somit für einen gesun­den Kör­per.

Eine zu hohe Inter­leu­kin-6-Men­ge bewirkt:

  • unnö­ti­ge kör­per­in­ter­ne Ent­zün­dungs­pro­zes­se
  • Arte­rio­skle­ro­se durch eine Ver­en­gung der Blut­ge­fä­ße sowie gefähr­li­che Abla­ge­run­gen in den Gefä­ßen
  • Herz­in­fark­te
  • Schlag­an­fäl­le

Wenn das Bauch­fett also zu üppig wird, kann es zu gefähr­li­chen Ent­zün­dungs­pro­zes­sen kom­men.

Zu welchen gesundheitsschädlichen Folgen kann Bauchfett führen?

Gesund­heit­li­che Schä­den durch Bauch­fett:
    • Bauch­fett erhöht das Krebs­er­kran­kungs­ri­si­ko: In die­sem Zusam­men­hang spie­len ins­be­son­de­re die Hor­mo­ne, die vom vis­ze­ra­len Fett­ge­we­be aus­ge­schüt­tet wer­den, eine zen­tra­le Rol­le. Vor allem für soge­nann­te gastro­in­tes­ti­na­le Krebs­ar­ten wie Spei­se­röh­ren-, Darm-, Bauch­spei­chel­drü­sen- und Leber­krebs besteht ein erhöh­tes Risi­ko.
    • Bauch­fett för­dert das Alz­hei­mer- und Demenz-Risi­ko
    • Bauch­fett begüns­tigt Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen: Ins­be­son­de­re durch zu hohe Cho­le­ste­rin­wer­te kann es zu gefähr­li­chen Abla­ge­run­gen in den Gefä­ßen kom­men.
    • Bauch­fett kann zu Asth­ma-Erkran­kun­gen füh­ren: Das Zwerch­fell zieht sich bei jedem Atem­zug zusam­men und schiebt Bauch­or­ga­ne nach unten. Gleich­zei­tig wird der Brust­korb gewei­tet. Durch das Vaku­um, das in der Lun­ge ent­steht, kann Atem­luft her­ein­strö­men. Zu reich­hal­ti­ge Fett­de­pots am Bauch kön­nen die­sen Atem­vor­gang maß­geb­lich behin­dern. Die Atmung wird fla­cher und es kommt zur bekann­ten Kurz­at­mig­keit. Das bedeu­tet, dass die Lun­ge nicht mehr voll­stän­dig mit Luft gefüllt wer­den kann. Durch die frei­ge­setz­ten Boten­stof­fe des Bauch­fetts kann es zudem in der Lun­ge zu Ent­zün­dungs­pro­zes­sen kom­men.
    • Bauch­fett för­dert Embo­li­en und Throm­bo­sen

Wie kann das Bauchfett gemessen werden?

Sind die Fett­de­pots am Bauch zu groß und muss ich Bauch­fett los­wer­den? Ein Blut­bild lie­fert vie­le wich­tig Infor­ma­tio­nen über die rele­van­ten Wer­te wie bei­spiels­wei­se Cho­le­ste­rin, Ent­zün­dungs­mar­ker, Blut­zu­cker oder Blut­fett­wer­te.

Alter­na­tiv kann das Bauch­fett mit einem nor­ma­len Maß­band gemes­sen wer­den. Bei Frau­en deu­tet bereits ein Wert über 80 Zen­ti­me­ter auf einen zu hohen Bauch­fett­an­teil hin, bei Män­nern ab 94 Zen­ti­me­ter. Je höher der Bauch­fett­an­teil ist, des­to höher steigt auch das Herz-Kreis­lauf- und Dia­be­tes­ri­si­ko.

Ab 88 Zen­ti­me­ter bei Frau­en und 102 Zen­ti­me­ter bei Män­nern gilt zwei­fels­frei, dass der Bauch defi­ni­tiv zu dick ist.



Bauchfett loswerden

Um erfolg­reich die über­schüs­si­gen Fett­pols­ter am Bauch los­zu­wer­den, kann die soge­nann­te „B-E-A-Regel“ ange­wen­det wer­den. Die­se Abkür­zung steht für „Bauch­übun­gen“, „Ernäh­rung“ und „Aus­dau­er­trai­ning“. Im Ide­al­fall soll­te ein geziel­tes Bauch­mus­kel­trai­ning mit einer gesun­den und nähr­stoff­rei­chen Ernäh­rung kom­bi­niert wer­den. Die täg­li­che Koh­len­hy­drat­zu­fuhr soll­te redu­ziert und gleich­zei­tig die Pro­te­in­zu­fuhr erhöht wer­den. Viel fri­sches Gemü­se, Fisch und Früch­te soll­ten hin­ge­gen reich­lich auf dem täg­li­chen Spei­se­plan erschei­nen.

Tipps zum Bauch­fett los­wer­den:
    • Ent­zün­dungs­hem­men­de Ernäh­rung: Beson­ders emp­feh­lens­wert ist eine basi­sche Ernäh­rung mit einem hohen Gemü­se­an­teil. Eben­so sind Anti­oxi­dan­ti­en beson­ders wich­tig: Hier­zu gehö­ren bei­spiels­wei­se Vit­amin C (aus Obst und Gemü­se), Vit­amin E (aus hoch­wer­ti­gen Pflan­zen­ölen und Nüs­sen), sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe sowie wert­vol­le Spu­ren­ele­men­te. Auch Magne­si­um ist ein bedeu­ten­der Bestand­teil einer ent­zün­dungs­hem­men­den Ernäh­rung. Eben­so dür­fen Ome­ga-3-Fett­säu­ren nicht feh­len: Neben ihren ent­zün­dungs­hem­men­den Eigen­schaf­ten regu­lie­ren die Ome­ga-3-Fett­säu­ren die Blut­fett­wer­te sowie den Cho­le­ste­rin­spie­gel.
    • Inter­vall­fas­ten gegen läs­ti­ges Bauch­fett: Eine bestimm­te Zeit auf fes­te Nah­rung zu ver­zich­ten, hilft Ihnen dabei, Bauch­fett los­wer­den zu kön­nen. Eine Fas­ten­pe­ri­ode von zwölf bis sech­zehn Stun­den sta­bi­li­siert die Insu­lin- und Blut­zu­cker­wer­te und senkt die Gefahr einer Dia­be­tes-Erkran­kung.
    • Ganz ohne Bewe­gung klappt es nicht: Sport und Bewe­gung sind unver­zicht­ba­re Maß­nah­men, um Bauch­fett los­wer­den zu kön­nen. Bereits eine mode­ra­te Akti­vi­tät reicht aus, um Über­ge­wicht und die damit ver­bun­de­nen Risi­ken zu ver­mei­den. Wan­dern, ein flot­ter Spa­zier­gang oder ein­mal wöchent­lich eine Stun­de schwim­men, kön­nen schon sehr viel bewir­ken.

Bauch­fett los­wer­den mit einer Kom­bi­na­ti­on aus Kraft- und Aus­dau­er­trai­ning geht rasch, wenn man es mit einer gesun­den Ernäh­rung paart. Auf die­se Wei­se kön­nen gefähr­li­che Fol­ge­er­kran­kun­gen ver­mie­den wer­den.

Bauch­fett los­wer­den: So wird die Kör­per­mit­te schlank!

5 (100%) 2 Stimme[n]