Blutwerte – Was das Blut über Ihre Gesundheit verrät

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13.11.2019

Schon eine klei­ne Blut­pro­be reicht aus, um über die Blut­wer­te fest­zu­stel­len, wie es um Ihre Gesund­heit bestellt ist. Ob bei einer Rou­ti­ne­un­ter­su­chung, bei Ver­dacht auf eine Infek­ti­on oder vor einer Ope­ra­ti­on, ein klei­nes oder gro­ßes Blut­bild wird zu ver­schie­de­nen Anläs­sen durch­ge­führt.

Obwohl nicht alle gesund­heit­li­chen Pro­ble­me zwangs­läu­fig im Blut erkenn­bar sind, sagen Blut­wer­te den­noch viel aus. Wel­che Erkran­kun­gen könn­ten hin­ter abwei­chen­den Wer­ten ste­cken? Hier ein klei­ner Über­blick über die wich­tigs­ten Blut­wer­te und ihre Bedeu­tung.

Rote Plättchen treiben durcheinander
Blutwerte – Was das Blut über Ihre Gesundheit verrät

Blut: Woraus besteht es und welche Aufgaben hat es?

Blut setzt sich im All­ge­mei­nen aus fes­ten Bestand­tei­len sowie aus Blut­plas­ma zusam­men. Die­se fes­ten Bestand­tei­le (Blut­zel­len) set­zen sich zusam­men aus:

  • Rote Blut­kör­per­chen (auch Ery­thro­zy­ten genannt)
  • Wei­ße Blut­zel­len (auch Leu­ko­zy­ten genannt)
  • Blut­plätt­chen (auch Throm­bo­zy­ten genannt)

Übri­gens: Die­se fes­ten Antei­le machen rund 45% des Blu­tes aus, wäh­rend das Plas­ma einen Anteil von rund 55% ein­nimmt und größ­ten­teils aus Was­ser besteht.

Die wich­tigs­ten Auf­ga­ben von Blut im Kör­per:

  • Ver­sor­gung: Der Kör­per wird mit Nähr­stof­fen und Sauer­stoff ver­sorgt.
  • Hor­mo­ne und Boten­stof­fe: Wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen wer­den durch den Trans­port von Hor­mo­nen und Boten­stof­fen im Kör­per ver­teilt.
  • Immun­ab­wehr: Bestimm­te Zel­len im Blut sor­gen für die Abwehr von Krank­heits­er­re­gern.
  • Wund­hei­lung: Zel­len und Eiwei­ße im Blut sind dafür ver­ant­wort­lich, dass die Blut­stil­lung bei Wun­den gesche­hen kann.
  • Wär­me­trans­port: Das Blut sorgt für einen Wär­me­aus­gleich im Kör­per, damit Kör­per und Orga­ne eine kon­stan­te Tem­pe­ra­tur behal­ten.

Warum ist es wichtig, dass Sie Ihre Blutwerte untersuchen lassen?

Vie­le Erkran­kun­gen ver­ur­sa­chen zu Beginn ihrer Ent­ste­hung oft­mals kei­ne Sym­pto­me. Bereits aus einer gerin­gen Men­ge Blut kann ihr behan­deln­der Arzt able­sen, wie gesund Sie wirk­lich sind.

Mit­hil­fe eines klei­nen oder gro­ßen Blut­bil­des las­sen sich ver­schie­de­ne Wer­te ermit­teln, die Auf­schluss über Ihren all­ge­mei­nen Gesund­heits­zu­stand, Ihr Immun­sys­tem und Ihre Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten geben.

Häu­fi­ge Fra­gen zu den Blut­wer­ten:

  • Was ist der CRP-Wert?
    CRP steht für C-reak­ti­ves Pro­te­in. CRP ist ein Pro­te­in, das auf Ent­zün­dun­gen im Kör­per hin­weist.
  • Was bedeu­tet der Kri­ti­nin-Wert im Blut?
    Der Krea­ti­nin-Wert gibt Ihnen Auf­schluss über die Funk­ti­ons­tüch­tig­keit Ihrer Nie­re.
  • Wel­che Blut­wer­te geben Auf­schluss über die Schild­drü­se?
    Soll die Funk­ti­ons­tüch­tig­keit der Schild­drü­se geprüft wer­den, über­prüft der Arzt den TSH-Wert (TSH basal).
  • Wel­che Blut­wer­te geben Auf­schluss über die Leber?
    Der wich­tigs­te Labor­wert zur Leber­funk­ti­on ist der soge­nann­te GPT-Wert (Glut­amat-Pyru­vat-Tran­sami­na­se)

Was wird beim kleinen Blutbild untersucht?

Fol­gen­de Blut­wer­te lie­fert das klei­ne Blut­bild:

  • Anzahl der Ery­thro­zy­ten (rote Blut­zel­len)
  • Anzahl der Leu­ko­zy­ten (wei­ße Blut­zel­len)
  • Anzahl der Throm­bo­zy­ten (Blut­plätt­chen)
  • Hämo­glo­bin­kon­zen­tra­ti­on (Hb): Kon­zen­tra­ti­on des roten Blut­farb­stoffs
  • Häma­to­krit (Hkt): der pro­zen­tua­le Anteil der Blut­zel­len am Blut
  • Mitt­le­rer kor­pus­ku­lä­rer Hämo­glo­bin­ge­halt (MCH): die Hämo­glo­bin­men­ge in einem Ery­thro­zy­ten
  • Mitt­le­re kor­pus­ku­lä­re Hämo­glo­bin­kon­zen­tra­ti­on (MCHC): die durch­schnitt­li­che Hämo­glo­bin­kon­zen­tra­ti­on in einem Ery­thro­zy­ten
  • Mitt­le­res kor­pus­ku­lä­res Volu­men (MCV): das durch­schnitt­li­che Volu­men eines Ery­thro­zy­ten

 

Blut­wertNor­mal­be­reich Män­nerNor­mal­be­reich Frau­en
Leu­ko­zy­ten4.000/µl bis 10.000/µl4.000/µl bis 10.000/µl
Ery­thro­zy­ten4,8 Mio./ µl bis 5,9 Mio./ µl4,3 Mio./ µl bis 5,2 Mio./ µl
Throm­bo­zy­ten150.000/µl bis 400.000/µl150.000/µl bis 400.000/µl
Hämo­glo­bin14g/dl bis 18g/dl12g/dl bis 16g/dl
Häma­to­krit40% bis 54%37% bis 47%
MCH28 pg bis 34 pg28 pg bis 34 pg
MCHC30g/dl bis 36g/dl30g/dl bis 36g/dl
MCV78 fl bis 94 fl78 fl bis 94 fl

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Abweichende Werte: Mögliche Erkrankungen

Leu­ko­zy­ten (Leu­ko): Die wei­ßen Blut­kör­per­chen spie­len eine zen­tra­le Rol­le bei der Immun­ab­wehr und schüt­zen den Kör­per vor Krank­heits­er­re­gern.

Zu hohe Wer­te:Aku­te Infek­ti­on mit Bak­te­ri­en und Pil­zen, Ver­gif­tung, All­er­gie, Schock oder Leuk­ämie.
Zu nied­ri­ge Wer­te:Virus­in­fek­ti­on, Über­funk­ti­on der Milz, Mala­ria, Typhus, Schä­di­gung des Kno­chen­marks, Anti­bio­ti­ka-Behand­lung.

Ery­thro­zy­ten (Ery): Die roten Blut­kör­per­chen sind für den Sauer­stoff- und Koh­len­stoff­di­oxid-Trans­port zustän­dig.

Zu hohe Wer­te:Sauer­stoff­man­gel durch Herz- oder Lun­gen­krank­hei­ten, Erkran­kung des Kno­chen­marks, Rau­chen.
Zu nied­ri­ge Wer­te:Blut­ar­mut, Eisen­man­gel, Vit­amin B12- oder Fol­säu­re-Man­gel, Nie­ren­er­kran­kung, Infek­tio­nen.

Throm­bo­zy­ten (Throm­bo): Die Blut­plätt­chen sind wich­tig für die Blut­ge­rin­nung.

Zu hohe Wer­te:Hoher Blut­ver­lust infol­ge von Ope­ra­tio­nen oder Ver­let­zun­gen, Infek­tio­nen, Krebs­er­kran­kun­gen.
Zu nied­ri­ge Wer­te:Vit­amin B12- und Fol­säu­re-Man­gel, Blut­ar­mut, Medi­ka­men­ten­ein­nah­me, Alko­hol­kon­sum, Mala­ria.

Hämo­glo­bin (Hb): Der rote Blut­farb­stoff bewirkt, dass Sauer­stoff und Koh­len­di­oxid im Blut gebun­den wer­den.

Zu hohe Wer­te:Erhöh­ter Ery­thro­zy­ten­wert, Höhen­auf­ent­halt, Gehirn­tu­mor, Gehirn­haut­ent­zün­dung, Schlag­an­fall, Rau­chen.
Zu nied­ri­ge Wer­te:Eisen­man­gelan­ämie, ent­zünd­li­che Magen-Darm-Erkran­kun­gen, Nie­ren­er­kran­kung.

Häma­to­krit (Hk oder Hkt-Wert): Die­ser Wert gibt das Ver­hält­nis zwi­schen fes­ten und flüs­si­gen Blut­be­stand­tei­len an. Bei einem erhöh­ten Wert besteht das Risi­ko, einen Schlag­an­fall oder einen Herz­in­farkt zu erlei­den.

Zu hohe Wer­te:Aus­trock­nung, ver­stärk­te Ver­meh­rung der Ery­thro­zy­ten (Poly­glo­bu­lie).
Zu nied­ri­ge Wer­te:Blut­ar­mut, Blut­ver­lust, Über­wäs­se­rung.



Was wird beim großen Blutbild untersucht?

Das gro­ße Blut­bild besteht im Grun­de aus zwei Blut­bil­dern: dem klei­nen Blut­bild und dem Dif­fe­ren­ti­al­blut­bild, bei dem zusätz­li­che Para­me­ter gemes­sen wer­den. Beim Dif­fe­ren­ti­al­blut­bild wer­den zusätz­lich drei Unter­grup­pen der Leu­ko­zy­ten (wei­ße Blut­kör­per­chen) unter­sucht. Die Leu­ko­zy­ten las­sen sich in fol­gen­de Unter­grup­pen unter­tei­len:

  • Stab­ker­ni­ge neu­tro­phi­le Gra­nu­lo­zy­ten
  • Seg­ment­ker­ni­ge neu­tro­phi­le Gra­nu­lo­zy­ten
  • Eosi­no­phi­le Gra­nu­lo­zy­ten
  • Basophi­le Gra­nu­lo­zy­ten
  • Mono­zy­ten
  • Lym­pho­zy­ten

 

Blut­wertNor­mal­be­reich (Män­nern und Frau­en)
Stab­ker­ni­ge Gra­nu­lo­zy­ten3% bis 5%
Seg­ment­ker­ni­ge Gra­nu­lo­zy­ten50% bis 70%
Eosi­no­phi­le Gra­nu­lo­zy­ten1% bis 4%
Basophi­le Gra­nu­lo­zy­ten0% bis 1%
Mono­zy­ten3% bis 7%
Lym­pho­zy­ten25% bis 45%

Abweichende Werte: Mögliche Erkrankungen

  • Gra­nu­lo­zy­ten: Abhän­gig davon, wel­cher Gra­nu­lo­zy­ten­wert zu hoch oder zu nied­rig ist, kann dies auf unter­schied­li­che Erkran­kun­gen hin­deu­ten. Zum Bei­spiel kann ein zu hoher Wert der neu­tro­phi­len Gra­nu­lo­zy­ten auf eine aku­te Herz­er­kran­kung ver­wei­sen oder ein zu nied­ri­ger Wert der eosi­no­phi­len Gra­nu­lo­zy­ten auf eine Sep­sis (Blut­ver­gif­tung) oder eine Lun­gen­ent­zün­dung.
  • Mono­zy­ten (Mono): Bei erhöh­tem Wert kann eine Infek­ti­on mit Bak­te­ri­en, Pil­zen oder Para­si­ten vor­lie­gen. Zudem kann der Wert auch durch bestimm­te Krebs­ar­ten, Auto­im­mun­krank­hei­ten wie Mor­bus Crohn, Coli­tis ulce­ro­se oder Sar­koi­do­se anstei­gen.
  • Zym­pho­zy­ten (Lym­pho): Erhöh­te Wer­te deu­ten auf bestimm­te Krebs­ar­ten wie zum Bei­spiel Leuk­ämie oder Auto­im­mun­krank­hei­ten wie Sar­koi­do­se hin. Nied­ri­ge Wer­te kön­nen auf Mor­bus Hodg­kin oder Coli­tis ulce­ro­sa ver­wei­sen.


blutwerte leber
 

Was wird beim Check-up 35 Bluttest untersucht?

Alle zwei Jah­re zah­len die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen einen Blut­test, der auf dem klei­nen Blut­bild basiert, und zusätz­lich fol­gen­de Para­me­ter berück­sich­tigt:

  • Gesamt­cho­le­ste­rin (Chol): Mes­sung von HDL-Cho­le­ste­rin (High-Den­si­ty-Lipo­pro­te­in) und LDL-Cho­le­ste­rin (Low-Den­si­ty-Lipo­pro­te­in), aus denen sich das Gesamt­cho­le­ste­rin ergibt. LDL gilt als das „böse“ Cho­le­ste­rin, da es was­ser­un­lös­li­che Sub­stan­zen wie Cho­le­ste­rin, Fett­säu­ren oder Tri­gly­ce­ri­de von der Leber in den Kör­per trans­por­tiert. HDL hin­ge­gen wird als „gutes Cho­le­ste­rin“ bezeich­net, da es über­flüs­si­ges Fett aus dem Blut zur Leber trans­por­tiert, wo es abge­baut wird. Zu hohe Blut­fett­wer­te sind ein Risi­ko­fak­tor für Arte­rio­skle­ro­se, Blut­hoch­druck, Herz­in­farkt und Schlag­an­fall.
  • Blut­zu­cker (Glu­ko­se): Ein erhöh­ter Nüch­tern-Blut­zu­cker kann auf einen Dia­be­tes mel­li­tus hin­deu­ten.
  • Harn­säu­re: Bei ver­stärk­ter Bil­dung von Harn­säu­re kann sich die­se in Form von Kris­tal­len abla­gern, zum Bei­spiel in den Gelen­ken (Gicht) oder in den Nie­ren (Nie­ren­stei­ne).

Welche Blutwerte werden häufig zusätzlich gemessen?

Nach lan­ger Medi­ka­men­ten­ein­nah­me oder bei regel­mä­ßi­gem Alko­hol­kon­sum emp­fiehlt der Arzt eine Über­prü­fung der Lebe­ren­zy­me.

  • Glut­amat-Oxa­la­ce­tat-Tran­sami­na­se (GOT): Bei Beein­träch­ti­gung der Leber­ent­gif­tung steigt die­ser Wert an.
  • Glut­amat-Pyru­vat-Tran­sami­na­se (GPT): Ein erhöh­ter Wert ent­steht zum Bei­spiel bei einer Leber- und Gal­len­bla­sen­ent­zün­dung.
  • Alka­li­sche Phos­phata­se (AP): Hohe Wer­te deu­ten auf eine Belas­tung der Leber hin.
  • Gam­ma-Glut­amyl-Trans­fe­ra­se (GGT): Bereits kleins­te Leber­be­las­tun­gen spie­geln sich in einem Anstieg der GGT wider.

Einer der häu­figs­ten, zusätz­lich durch­ge­führ­ten Blut­tests betrifft die Schild­drü­se. Dabei wird die Höhe fol­gen­der Wer­te im Blut ermit­telt:

  • L-Thy­ro­xin (T4, Levo­thy­ro­xin)
  • Tri­jodthy­ro­nin (T3)
  • Thy­reoidea-sti­mu­lie­ren­des Hor­mon (TSH)

Der aus­sa­ge­kräf­tigs­te Schild­drü­sen­wert ist der TSH-Wert. Wenn die­ser im Norm­be­reich liegt, lässt sich eine Stö­rung der Schild­drü­sen­funk­ti­on in der Regel aus­schlie­ßen.

Digitale Blutwerte im Health Rise-Gesundheitsportal

Sie möch­ten die Ent­wick­lung Ihrer Blut­wer­te im Blick behal­ten? Das Health Rise-Gesund­heits­por­tal bie­tet Ihnen die Mög­lich­keit, ein digi­ta­les Blut­bild anzu­le­gen, in das Sie Ihre Labor­wer­te ein­tra­gen, aktua­li­sie­ren und lang­fris­tig spei­chern kön­nen. Auf Ihre sicher ver­schlüs­sel­ten Blut­wer­te kön­nen Sie jeder­zeit mobil über Ihr Smart­pho­ne, Tablet oder Ihren PC zugrei­fen.

Durch die prak­ti­sche Ver­gleichs­funk­ti­on Ihrer Wer­te erken­nen Sie sofort, wel­che Blut­wer­te sich ver­än­dert haben und nicht der Norm ent­spre­chen. Im Fal­le von Ver­schlech­te­run­gen sowie von Ver­bes­se­run­gen Ihrer Blut­wer­te erhal­ten Sie auto­ma­ti­sche Hin­wei­se.

Ihr digi­ta­les Blut­bild hilft Ihnen und Ihrem Arzt dabei, mög­li­chen Erkran­kun­gen vor­zu­beu­gen. Je frü­her krank­haft ver­än­der­te Blut­wer­te erkannt wer­den, des­to rascher kön­nen Sie und Ihr Arzt mit ent­spre­chen­den The­ra­pi­en dar­auf reagie­ren.

Alle Daten lagern hoch­si­cher ver­schlüs­selt in dem Gesund­heits­tre­sor® des Health Rise-Gesund­heits­por­tals. Nur Sie oder von Ihnen auto­ri­sier­te Per­so­nen wie zum Bei­spiel Ärz­te haben Zugriff auf die digi­ta­len Blut­bil­der, die Sie dort spei­chern.

Welche Funktionen bietet das digitale Blutbild?

Ihr indi­vi­du­el­les digi­ta­les Blut­bild glie­dert sich in drei Berei­che:

  • Basis­blut­bild,
  • Fett­stoff­wech­sel
  • Schild­drü­se.

Hier kön­nen Sie alle rele­van­ten Labor­wer­te ein­tra­gen und kon­ti­nu­ier­lich aktua­li­sie­ren. Aus einer über­sicht­li­chen Tabel­le ent­neh­men Sie die ein­zel­nen Blut­wer­te sowie die aktu­ell gül­ti­gen Norm­wer­te für erwach­se­ne Män­ner und Frau­en.

Wenn Sie die Ent­wick­lung eines bestimm­ten Labor­wer­tes genau­er betrach­ten möch­ten, kön­nen Sie maxi­mal fünf Zeit­punk­te aus­wäh­len. Ihr digi­ta­les Blut­bild zeigt Ihnen dann in Form einer Gra­fik die Ver­bes­se­rung oder Ver­schlech­te­rung die­ses Wer­tes über den von Ihnen aus­ge­wähl­ten Zeit­raum an. Im Fal­le von Auf­fäl­lig­kei­ten erhal­ten Sie auto­ma­ti­sche Hin­wei­se.

Quellen

Blut­wer­te – Was das Blut über Ihre Gesund­heit ver­rät

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