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Herpes – nicht nur an den Lippen ein Problem

Es gibt mehr als 130 ver­schie­de­ne Arten von Her­pes­vi­ren. In die­sem Arti­kel soll es haupt­säch­lich um Lip­pen­her­pes, Geni­tal­her­pes und Her­pes Mens­trua­lis gehen.

Herpes – was ist das genau?


Grund­sätz­lich wird zwi­schen zwei ver­schie­de­nen Her­pes-sim­plex-Viren unterschieden:

  1.  Her­pes-sim­plex-Virus 1 (HSV 1)
  2.  Her­pes-sim­plex-Virus 2 (HSV 2)

 Das HS-Virus 1 ver­ur­sacht ins­be­son­de­re den Lip­pen­her­pes, den soge­nann­ten Her­pes labia­lis. Die Her­pes­bläs­chen kön­nen an den Lip­pen, aber auch an ande­ren Stel­len im Gesicht auf­tre­ten. Für die Ent­ste­hung einer Her­pes­er­kran­kung im Geni­tal­trakt (Geni­tal­her­pes) kön­nen sowohl das HS-Virus 2 als auch das HS-Virus 1 ver­ant­wort­lich sein. Die Infek­ti­on mit Letz­te­rem kann bei­spiels­wei­se über den Weg des Oral­ver­kehrs erfolgen.

Nach einer Anste­ckung ver­blei­ben die Viren ein gan­zes Leben lang im Kör­per. Sie set­zen sich vor­wie­gend in den Ner­ven­kno­ten, den soge­nann­ten Gan­gli­en, ab. In bestimm­ten Fäl­len kön­nen die Viren ent­lang der Ner­ven­zel­len wie­der zur Haut­ober­flä­che wan­dern. Dies ist der Fall, wenn die kör­per­ei­ge­ne Immun­ab­wehr bei­spiels­wei­se durch eine Infek­ti­on oder eine Erkäl­tung geschwächt ist. Auch eine Rei­zung der Ner­ven, bei­spiels­wei­se durch hor­mo­nel­le Schwan­kun­gen oder inten­si­ve Son­nen­ein­strah­lung kann zu einer Reak­ti­vie­rung der Her­pes­vi­ren führen.

Das erneu­te Auf­tre­ten der Her­pes­bläs­chen nach der Erst­in­fi­zie­rung wird als Rezi­div bezeich­net. Beim Geni­tal­her­pes ver­läuft das Wie­der­auf­tre­ten der Bläs­chen in den meis­ten Fäl­len schwä­cher als bei der Erstinfektion.

Es gibt vie­le ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten Her­pes gezielt zu behan­deln. Eine voll­stän­di­ge Besei­ti­gung der Viren ist jedoch nicht möglich.

Welche Herpesarten existieren?


Alle Her­pes­ar­ten auf einen Blick:

  •  Lip­pen­her­pes (Her­pes labialis)
  •  Her­pes mens­trua­lis: Durch die monat­li­che Regel­blu­tung kommt es zu einer Reak­ti­vie­rung des Lippenherpes.
  •  Anal­her­pes (Her­pes analis)
  •  Augen­her­pes (Her­pes corneae)
  •  Geni­tal­her­pes (Her­pes genitalis)
  •  Infek­ti­on des Gehirns (Her­pes Enzephalitis)
  •  Infek­ti­on bei Neu­ge­bo­re­nen (Her­pes neonatorum)
  •  Gür­tel­ro­se (Her­pes Zos­ter: Er ent­steht durch eine Reak­ti­vie­rung des Varicella-Zoster-Virus.)

Werden Windpocken und Gürtelrose auch von Herpesviren hervorgerufen?


Wind­po­cken wer­den durch die Vari­zel­la-Zos­ter-Viren ver­ur­sacht und sind äußerst anste­ckend. In den meis­ten Fäl­len erfolgt die Anste­ckung mit die­sem Virus in der Kind­heit und zeigt sich durch einen jucken­den Haut­aus­schlag und Fie­ber. Nach über­stan­de­ner Krank­heit ver­blei­ben die Viren sozu­sa­gen „schlum­mernd“ im Kör­per. Sie kön­nen Jah­re spä­ter wie­der aktiv wer­den und Gür­tel­ro­se ver­ur­sa­chen. Auch bei die­ser Krank­heit bil­det sich ein äußerst schmerz­haf­ter und bläs­chen­ar­ti­ger Hautausschlag.

Das Pfeif­fer­sche Drü­sen­fie­ber wird eben­falls durch Her­pes­vi­ren hervorgerufen.

Kann Herpes eine Gefahr für das eigene Kind darstellen?


Her­pes kann tat­säch­lich auf Brust­war­zen auf­tre­ten. Da sich Her­pes auch beim Stil­len über­tra­gen kann, ist es sehr wich­tig das Müt­ter die­se Her­pes­form erken­nen kön­nen. Gera­de für Kin­der im Alter von sechs Mona­ten und dar­un­ter kann Her­pes sehr gefähr­lich wer­den. Her­pes­bläs­chen auf der Brust­war­ze sind als flüs­sig­keits­ge­füll­te gelb­li­che Bläs­chen zu erken­nen. Die­se wer­den in eini­gen Fäl­len mit Fett­prop­fen ver­wech­selt die den Milch­aus­gang ver­stop­fen. Ist man sich unsi­cher, ist es bes­ser mit der Heb­am­me oder dem Arzt zu sprechen.

Wie viele Menschen sind im Durchschnitt von dieser Erkrankung betroffen?


Rund zwei Drit­tel aller Men­schen welt­weit, das ent­spricht unge­fähr 67 Pro­zent, tra­gen Her­pes­vi­ren in ihrem Kör­per. Etwa 80 Pro­zent der Betrof­fe­nen infi­zie­ren sich bereits im Klein­kind­al­ter mit dem Her­pes-Sim­plex-Virus 1. Die Infi­zie­rung mit dem Her­pes-Sim­plex-Virus 2 erfolgt in den meis­ten Fäl­len ab der Puber­tät, also nach den ers­ten sexu­el­len Kontakten.

In Deutsch­land haben rund zwan­zig bis drei­ßig Pro­zent aller erwach­se­nen Men­schen Anti­kör­per gegen den Her­pes-Sim­plex-Virus 2.

Wie erfolgt eine Ansteckung mit dem Herpes-Simplex-Virus?


Her­pes ist eine sehr leicht über­trag­ba­re und somit hoch­an­ste­cken­de Erkran­kung. Eine hohe Anste­ckungs­ge­fahr besteht ins­be­son­de­re dann, wenn die Bläs­chen auf­plat­zen und ande­re Men­schen mit der Flüs­sig­keit dar­in in Berüh­rung kommen.

Das Virus über­trägt sich also auf der einen Sei­te über den direk­ten Kon­takt mit Geschwü­ren oder den Her­pes­bläs­chen. Auf der ande­ren Sei­te kann Her­pes jedoch auch über Tröpf­chen- und Schmier­in­fek­ti­on wei­ter­ge­ge­ben wer­den, also bei­spiels­wei­se durch Nie­sen, Spre­chen oder Husten.

Eben­falls kann das Her­pes-Sim­plex-Virus, bei­spiels­wei­se über die Hän­de, von einem Kör­per­be­reich zu einem ande­ren gelangen.

Der Geni­tal­her­pes ver­brei­tet sich haupt­säch­lich über sexu­el­len Ver­kehr. Die Anste­ckung erfolgt hier also vor­wie­gend im Erwach­se­nen­al­ter. Auch die­se Form der Her­pes-Erkran­kung kann erneut aus­bre­chen, wenn bei­spiels­wei­se das Immun­sys­tem geschwächt ist.

Wenn eine schwan­ge­re Frau kurz vor der Geburt an einem Geni­tal­her­pes erkrankt, kann sich das Virus wäh­rend des Geburts­vor­gangs auf das Baby über­tra­gen. Die­ser Fall ist beson­ders gefähr­lich, denn unter Umstän­den kann für das Kind sogar Lebens­ge­fahr bestehen.

Welche Faktoren können einen erneuten Herpesausbruch begünstigen?


  • Fie­ber und grip­pa­le Infekte
  • Stress
  • Schwa­ches Immunsystem
  • Inten­si­ve UV-Strah­lung
  • Hor­mo­nel­les Ungleich­ge­wicht, bei­spiels­wei­se wäh­rend der monat­li­chen Regel­blu­tung (Peri­ode)
  • Medi­ka­men­te, die die kör­per­ei­ge­ne Immun­ab­wehr schwächen

Wie kann eine Ansteckung vermieden werden?


Her­pes ist eine sehr leicht über­trag­ba­re Erkran­kung, gegen die es kei­nen hun­dert­pro­zen­ti­gen Schutz gibt. Mit Kon­do­men lässt sich bei­spiels­wei­se das Anste­ckungs­ri­si­ko vom Geni­tal­her­pes minimieren.

Zudem soll­te ver­mie­den wer­den, in direk­tem Kon­takt mit den Her­pes­bläs­chen zu kom­men. Ist dies doch mal pas­siert, soll­ten die Hän­de gründ­lich gewa­schen werden.

Hygie­ne ist also vor allem in der aku­ten Pha­se das obers­te Gebot. Eine Anste­ckung kann auch über ver­un­rei­nig­te Gegen­stän­de wie bei­spiels­wei­se Geschirr oder Hand­tü­cher erfol­gen. Aus die­sem Grund soll­ten Per­so­nen, die an einer aku­ten Her­pes­in­fek­ti­on lei­den, auf Küs­sen und die gemein­sa­me Nut­zung diver­ser Gegen­stän­de verzichten.

Zwar exis­tiert bis heu­te lei­der kei­ne Imp­fung gegen Her­pes-sim­plex-Viren, gegen ande­re Her­pes-Viren, wie zum Bei­spiel den HHV3 (Vari­zel­la-Zos­ter-Virus) ist eine Imp­fung möglich.

Welche Symptome machen sich bei einer Herpes-Erkrankung bemerkbar?


Bei der Pri­mär­in­fek­ti­on mit dem Her­pes-Sim­plex-Virus 1 kann es zunächst ein­mal zu recht unspe­zi­fi­schen Beschwer­den kom­men. Im Mund kön­nen sich schmerz­haf­te und leicht ent­zünd­li­che Bläs­chen bil­den. Wenn die­se eit­rig wer­den oder gar auf­plat­zen, kann Mund­ge­ruch ent­ste­hen. Brei­ten sich die Her­pes­bläs­chen im Mund­raum wei­ter aus, kann es zusätz­lich zu Fie­ber und geschwol­le­nen Lymph­kno­ten kom­men. Der typi­sche Lip­pen­her­pes (Her­pes labia­lis) ist dann die Zweit- oder Folgeerkrankung.

Die cha­rak­te­ris­ti­schen Sym­pto­me auf einen Blick:

  • All­ge­mei­nes Unwohlsein
  •  Gefühl der Abgeschlagenheit
  •  Fie­ber und Kopf­schmer­zen
  •  Übel­keit
  •  Typi­sche Bläs­chen­bil­dung: Nach eini­gen Tagen plat­zen die­se Bläs­chen auf, trock­nen aus und wer­den zu eit­ri­gen Krusten.
  •  Gerö­te­te Haut
  •  Krib­beln und Jucken
  •  Inten­siv span­nen­de Haut und leich­te Schmerzen

Mit welchen Hausmitteln kann Herpes behandelt werden?


Immer wie­der tau­chen neue Haus­mit­tel auf, die ver­meint­lich effek­tiv die Sym­pto­me einer Her­pes-Erkran­kung bekämp­fen kön­nen. Lei­der hel­fen tat­säch­lich nur die wenigs­ten von ihnen. Von Zahn­pas­ta, Essig oder Knob­lauch soll­ten bes­ser die Fin­ger gelas­sen werden.

Statt­des­sen kön­nen fol­gen­de Haus­mit­tel wirk­sam ein­ge­setzt werden:

  • Honig: Das Natur­pro­dukt ent­hält vie­le anti­mi­kro­biel­le Inhalts­stof­fe und wirkt somit gezielt gegen Ent­zün­dun­gen. Mit einem Wat­te­stäb­chen kann der Honig vor­sich­tig auf die betrof­fe­nen Stel­len auf­ge­tra­gen wer­den. Da er gleich­zei­tig die offe­nen Haut­stel­len ver­schließt, ver­min­dert er auch die äußer­li­che Wei­ter­ver­brei­tung der Viren und grenzt das Anste­ckungs­ri­si­ko effek­tiv ein.
  • Tee­baum­öl: Auch die­ses Haus­mit­tel besitzt eine anti­mi­kro­biel­le und des­in­fi­zie­ren­de Wir­kung. Die Haut kann das Öl beson­ders gut auf­neh­men: Auf die­se Wei­se wird eine Wei­ter­ver­meh­rung der Viren ver­hin­dert. Tee­baum­öl wirkt ent­zün­dungs­hem­mend und beschleu­nigt die Wundheilung.
  • Zitro­nen­me­lis­sen-Öl und Zitro­nen­me­lis­se: Bereits seit Jahr­hun­der­ten gilt die Zitro­nen­me­lis­se als ein bewähr­tes Haus­mit­tel, auch gegen Her­pes­vi­ren. Das Zitro­nen­me­lis­se-Öl gehört zudem zu den weni­gen Haus­mit­teln, deren Wirk­sam­keit wis­sen­schaft­lich bewie­sen wer­den konn­te. Die wert­vol­len inhalt­li­chen Bestand­tei­le der Pflan­ze ver­hin­dern das Ein­drin­gen der Her­pes­vi­ren in die Kör­per­zel­len. Vie­le Pati­en­ten berich­ten davon, dass bereits nach weni­gen Tagen oder gar Stun­den eine Bes­se­rung ihrer Beschwer­den auf­ge­tre­ten ist. In der Apo­the­ke fin­den sich Cremes und Sal­ben mit Zitro­nen­me­lis­sen-Extrakt sowie Zitronenmelissen-Öl.

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Manuka Honig: das Superfood aus Neuseeland Was macht diesen Honig so besonders? Manuka Honig nimmt aufgrund seiner ungewöhnlich hohen Aktivität eine herausragende Sonderstellung ein. Im Institut für Lebensmittelchemie der TU Dresden konnte der Wirkstoff identifiziert werden, der in erster Linie dafür verantwortlich ist: Methylglyoxal (MGO). Im Gegensatz zu normalem Honig enthält nur der neuseeländische Manuka Honig einen bedeutend hohen Gehalt: Andere Honige: 0 bis 20 mg/kg MGO Manuka Honige: 20 bis 800 mg/kg MGO Je höher der Gehalt ist, desto intensiver ist der Honig und der Geschmack. Die Unterschiede der MGO-Werte bei Manuka Honig beruhen wie bei Naturprodukten üblich auf Faktoren wie Standort, Witterungseinflüsse, Erntezeitpunkt, Lagerung... Warum Manuka Honig von TranzAlpine? 100% BIO Premium Qualität - Seit 30 Jahren nach den BioGro Richtlinien für ökologische Bienenhaltung zertifiziert. 100% MGO zertifiziert - Sorgt für noch mehr Transparenz und Originalitäts-Garantie. 100% Original-Abfüllung aus Neuseeland - Mit viel Liebe und Handarbeit in der ursprünglichen Südinsel Neuseelands geerntet und abgefüllt. 100% Recycled PET - Lebensmittelecht und Bisphenol A (BPA) frei. Wie wird Manuka Honig verwendet? Wie anderen Honig, kann man natürlich auch Manuka Honig auf Brot, im Tee oder in Smoothies genießen. Aufgrund seiner Aktivität findet der Manuka Honig traditionell äußerlich und innerlich Anwendung. Wenn man den Ausführungen von Detlef Mix, dem bekannten Heilpraktiker und Autor des Buches "Manuka-Honig - Ein Naturprodukt mit außergewöhnlicher Heilkraft", folgt, ergibt sich die Faustregel: "Je länger der Weg des Honigs zum Ort bzw. Körperteil der Beschwerden ist, desto höher sollte die MGO-Wirkstärke sein."

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Hoyer Hochland Bio Blütenpollen | 225g
Die BIO-Blütenpollen stammen von Bienenvölkern ausgewählter Hochland-Imker, die nach den strengen Richtlinien der EU-Bio-Verordnung für Bienenhaltung arbeiten.  Hochwertiger pflanzlicher Eiweißlieferant Bioaktive Pflanzenstoffe Seit Jahrhunderten ein geschätztes Naturprodukt Wertvolles aus dem Bienenstock HOYER Bio-Blütenpollen stammen von Bienenvölkern ausgewählter Hochland-Imker, die nach den strengen Richtlinien der EU-Bio-Verordnung für Bienenhaltung arbeiten und kontrolliert werden. Die ursprüngliche und vielfältige Pflanzenwelt dieser Landschaften verleiht diesem Blütenpollen seinen typischen Geschmack und macht ihn so wertvoll. Blütenpollen sind die Ur-Substanzen des Lebens und ein seit Jahrhunderten geschätztes Naturprodukt. Schon die alten Wikinger aßen auf ihren langen und anstrengenden Seefahrten Waben mit Blütenpollen. Blütenpollen sind ein hervorragender Lieferant von hochwertigem, pflanzlichem Eiweiß. Im Rahmen einer gesunden Lebensweise leisten sie einen wertvollen Beitrag für das allgemeine Wohlbefinden.

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Hoyer Manuka Honig MGO 150+ | 12 Sticks
HOYER Manuka-Sticks - eine hochwertige Kombination aus Manuka Honig und rein natürlichem Vitamin C, das zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt. praktisch auch für unterwegs ohne Konservierungsstoffe ohne Aroma- und Farbstoffe vegetarisch - glutenfrei - laktosefrei Was macht diesen Honig so besonders? Manuka Honig nimmt aufgrund seiner ungewöhnlich hohen Aktivität eine herausragende Sonderstellung ein. Im Institut für Lebensmittelchemie der TU Dresden konnte der Wirkstoff identifiziert werden, der in erster Linie dafür verantwortlich ist: Methylglyoxal (MGO). Im Gegensatz zu normalem Honig enthält nur der neuseeländische Manuka Honig einen bedeutend hohen Gehalt: Andere Honige: 0 bis 20 mg/kg MGO Manuka Honige: 20 bis 800 mg/kg MGO Je höher der Gehalt ist, desto intensiver ist der Honig und der Geschmack. Die Unterschiede der MGO-Werte bei Manuka Honig beruhen wie bei Naturprodukten üblich auf Faktoren wie Standort, Witterungseinflüsse, Erntezeitpunkt, Lagerung...

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Hoyer Propolis forte | 30 Kapseln
HOYER Bio Propolis forte Kapseln mit Vitamin C aus Acerola zur Unterstützung des Immunsystems. Das Propolisextrakt in den HOYER Bio-Propolis forte Kapseln stammt von streng kontrollierten biologisch arbeitenden Imkereien. Mit Vitamin C als Beitrag für eine normale Funktion des Immunsystems vegetarisch - glutenfrei - laktosefrei Rein natürlich Der Begriff Propolis stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie “vor der Stadt” (von pro = vor und polis = Stadt), vielfach wird er sinngemäß auch als “Verteidigung der Stadt” übersetzt. Wegen seiner Form und seines Aussehens wird Propolis auch als Bienenkittharz bezeichnet. Bienen nutzen das Kittharz Propolis um ihr Bienenvolk und ihren Bienenstock vor Krankheitserregern zu schützen. Propolis dient den Bienen zum Abdichten von kleinen Öffnungen, Spalten und Ritzen. Auch werden verschiedene Oberflächen, wie beispielsweise das Innere der Wabenzellen für die Brut, mit einem hauchdünnen Propolisfilm überzogen. Im Bienenstock vorhandene, von den Bienen nicht entfernbare Fremdkörper oder Unrat werden ebenfalls mit diesem Stoff abgekapselt. Für die Herstellung des Propolis sammeln die Bienen vorwiegend im Frühjahr Harze von den Bäumen. Durch Vermischen mit Wachs und Drüsensäften der Bienen entsteht ein einzigartiges Naturprodukt.

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Hoyer Ginseng Royale | Trinkampullen mit Ginseng, Guarana, Grüntee und Gelée Royale | 14x15ml
In Zeiten großer Belastungen schenkt Ihnen HOYER Ginseng Royale frischen Elan für jeden Tag. Im Alltag, bei der Arbeit, in der Freizeit - die Mischung erlesener Kräuter- und Pflanzenextrakte bringt neuen Schwung in jede Situation. mit Zink: trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen mit Vitamin B5: unterstützt eine normale geistige Leistung mit Vitamin C: trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei   Bewährte Rezeptur Wie man heute aus Aufzeichnungen alter Kloster- und Tempelkulturen weiß, wurden in vielen Ländern dieser Erde Naturstoffe traditionell genutzt. Inzwischen finden sie weltweit Verwendung und werden gerade in der heutigen Zeit für ihre bewährten Eigenschaften hoch geschätzt. In der chinesischen Philosophie werden Yin und Yang als einander entgegengesetzte, aber in Wechselwirkung zueinander stehende Pole betrachtet, die ein ganzheitliches Gleichgewichtsprinzip vereint. In diesem Sinne sind in Ginseng Royale die aktiven, anregenden Elemente und die passiven, ausgleichenden Inhaltsstoffe perfekt verwirklicht. Die erlesenen Kräuter- und Pflanzenextrakte verleihen Ginseng Royale seinen typischen Geschmack.

Inhalt: 210 ml (72,62 €* / 1 L)

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Hoyer Gelée Royale forte | 30 Kapseln
Erleben Sie mehr Lebensfreude mit HOYER Gelée Royale forte BIO-Kapseln Die HOYER Gelée Royale forte Kapseln sind eine natürliche Unterstützung für das allgemeine Wohlbefinden und verleihen Ihnen frischen Elan und Lebensfreude. Das enthaltene Gelée Royale stammt von streng kontrollierten, biologisch arbeitenden Imkereien und wird in hochkonzentrierter Form in unseren BIO-Kapseln verarbeitet. Vegetarisch Glutenfrei Laktosefrei 4-Wochen-Kur 3-fach hochkonzentriert Die HOYER Gelée Royale forte BIO-Kapseln werden mit modernsten Technologien hergestellt, darunter das schonende Gefriertrocknungsverfahren, auch bekannt als „Lyophilisieren”. Dabei wird das Gelée Royale tiefgefroren und im Hochvakuum getrocknet, um eine besonders hohe Konzentration zu erzielen. Jede Kapsel enthält 167 mg lyophilisiertes Gelée Royale, was einer Menge von 500 mg Gelée Royale entspricht. Gelée Royale ist der Nahrungssaft der Bienenkönigin und verleiht ihr außergewöhnliche Fähigkeiten, darunter die tägliche Eiablage von bis zu 2.000 Eiern und eine erheblich längere Lebensdauer im Vergleich zu anderen Bienen. Aufgrund seiner kostbaren Natur wird Gelée Royale nur in geringen Mengen aus dem Bienenstock entnommen, da Versuche, es im Labor nachzuahmen, bisher gescheitert sind. Entdecken Sie die natürliche Kraft von Gelée Royale und steigern Sie Ihr Wohlbefinden auf biologische Weise mit HOYER Gelée Royale forte BIO-Kapseln!

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Vorsorge – wie lässt sich ein erneuter Herpesausbruch vermeiden?


  • Das eige­ne Immun­sys­tem stär­ken: Über­mä­ßi­gen Stress effek­tiv redu­zie­ren und auf inten­si­ve Son­nen­ein­strah­lung ver­zich­ten. Bei den ers­ten Anzei­chen einer Her­pes-Erkran­kung wie Juck­reiz, Bren­nen, Krib­beln oder Haut­span­nungs­ge­füh­len soll­te eine anti­vi­ra­le (Lippen-)Creme auf­ge­tra­gen wer­den. Das lin­dert die Sym­pto­me wirk­sam und kann mög­li­cher­wei­se eine Reak­ti­vie­rung der Viren verhindern.
  • Beson­ders auf neu­ge­bo­re­ne Säug­lin­ge ach­ten: Wenn Eltern eines neu­ge­bo­re­nen Kin­des einen Lip­pen­her­pes haben, soll­ten sie in der Nähe des Kin­des einen Mund­schutz tra­gen. In Kli­ni­ken und Kran­ken­häu­sern müs­sen Per­so­nen, die an einer Her­pes-Infek­ti­on lei­den, von schwan­ge­ren Frau­en iso­liert wer­den. Wenn die Brust­war­zen der Frau von den Her­pes­vi­ren befal­len sind, darf das Kind nicht gestillt wer­den. Auch auf Kuscheln und Schmu­sen mit dem Baby muss ver­zich­tet werden.
  • Auf Küs­sen verzichten.
  • Im Fall einer aku­ten Infek­ti­on mit ande­ren Per­so­nen kei­ne Gegen­stän­de gemein­sam benut­zen (Geschirr, Wasch­lap­pen, Handtücher).
  • Auf eine umfas­sen­de Hygie­ne achten.
  • Die Her­pes­bläs­chen nicht berüh­ren oder die Krus­te von ihnen abkratzen.
  • Den Kon­takt der Hän­de mit der Bläs­chen­flüs­sig­keit ver­mei­den: Die Flüs­sig­keit der Her­pes­bläs­chen darf nicht auf ande­re Kör­per­stel­len wie bei­spiels­wei­se in die Augen gelan­gen. Wer­den die Augen von die­sen Viren befal­len, kann es unter Umstän­den zu einer dau­er­haf­ten Horn­haut­trü­bung und somit zu einer star­ken Beein­träch­ti­gung der Seh­kraft kommen.
  • Geschütz­ten Geschlechtsverkehr

Wann ist ein Arztbesuch dringend empfohlen?


  • Eine Her­pes­er­kran­kung muss nicht immer ärzt­lich behan­delt wer­den, den­noch ist in eini­gen Fäl­len beson­de­re Vor­sicht geboten:
  • Wenn die Her­pes-Infek­ti­on jähr­lich öfter als sechs­mal auf­tritt und län­ger als zehn Tage andauert.
  • Bei Her­pes-Infek­tio­nen im Augenbereich
  • Bei vor­ge­schä­dig­ter Haut wie bei­spiels­wei­se Neu­ro­der­mi­tis oder weit­flä­chig ver­brei­te­ten Ekzemen
  • Wenn die Erkran­kung bei Per­so­nen mit einer sehr schwa­chen Immun­ab­wehr auftritt.
  • Wenn die Erkran­kung bei schwan­ge­ren oder stil­len­den Frau­en auftritt.
  • Wenn die Erkran­kung bei Neu­ge­bo­re­nen oder Klein­kin­dern auftritt.
  • Bei einer Aus­wei­tung der Her­pes­vi­ren auf ande­re Gesichts­be­rei­che wie Kinn oder Nase.
  • Bei star­ken Glie­der­schmer­zen oder Fieber
  • Wenn ein Lip­pen­her­pes zeit­gleich mit einer Gür­tel­ro­se oder einem Geni­tal­her­pes auftritt.
  • Bei einer schmerz­haf­ten Ent­zün­dung der Mund­schleim­haut, wäh­rend einer Her­pes-Erkran­kung (Sto­ma­ti­tis)