Zitrone und Co — der Vitaminboost

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15.05.2019 Lesezeit: 1 Minuten

Die Zitro­ne kommt, kaum wird es drau­ßen küh­ler und nas­ser, wie­der zu Ehren. Die gel­be oder auch grü­ne Frucht ist eine Kreu­zung aus der Zitro­nat Zitro­ne, die ursprüng­lich aus der Hima­la­ja Regi­on stammt und von der über­wie­gend die dicke Scha­le Ver­wen­dung fin­det und der Bit­ter­oran­ge, die ver­mut­lich eben­falls im Hima­la­ja behei­ma­tet ist und von der eben­so über­wie­gend die Scha­le ver­wen­det wird.

Zitrone Zitrusfruechte
Zitrone und Co - der Vitaminboost

Die Zitrone enthält nicht nur Vitamin C

Eine Zitro­ne ent­hält genü­gend Vit­amin C, um ein Vier­tel des täg­li­chen Bedarfs zu decken. Der Bedarf hängt selbst­ver­ständ­lich von Alter und Geschlecht und nicht zuletzt von der Grö­ße der Zitro­ne ab. Damit ent­hält die Zitro­ne mehr Vit­amin C als vie­le ande­re Früch­te. Die drei Zitrus­früch­te Grape­fruit, Oran­ge und Zitro­ne gehö­ren zu den Top 15 Vit­amin C reichs­ten Obst­sor­ten. Die Zitro­ne ent­hält nicht nur Vit­amin C, dass nach­weis­lich das Immun­sys­tem stärkt und sich posi­tiv auf Haut und Haar aus­wirkt und dazu bei­trägt Zel­len vor oxi­da­ti­vem Stress zu schüt­zen. Dane­ben ent­hal­ten Zitro­nen rela­tiv viel Kali­um, was ent­wäs­sernd und harn­trei­bend wirkt und somit zur Ent­gif­tung des Kör­pers bei­trägt. Außer­dem hat Kali­um einen posi­ti­ven Ein­fluss auf Herz und Aus­dau­er. Das in Zitro­nen ent­hal­te­ne Pek­tin kann sich güns­tig auf den Cho­le­ste­rin­spie­gel aus­wir­ken. Also ist die Zitro­ne nicht nur güns­tig bei Erkäl­tun­gen, son­dern auch um sich gesund zu erhal­ten. Da Vit­amin C hit­ze­emp­find­lich ist, soll­te man aller­dings nicht die obli­ga­to­ri­sche hei­ße Zitro­ne mit Honig trin­ken, son­dern eher die kal­te oder lau­war­me Vari­an­te.

Die Zitrone ist nicht die einzige gesunde Zitrusfrucht

Die Grape­fruit ent­hält eben­so wie die Zitro­ne reich­lich gesun­de Inhalts­stof­fe. Allen vor­an natür­lich Vit­amin C und Kali­um. Aller­dings soll­te man nicht zu gro­ße Men­gen die­ser Frucht essen oder deren Saft trin­ken, wenn man bestimm­te Medi­ka­men­te ein­nimmt. In meh­re­ren Stu­di­en hat sich gezeigt, dass die Wir­kung eini­ger Medi­ka­men­te nicht kal­ku­lier­bar ist, wenn der Kon­su­ment Grape­fruit isst oder ihren Saft trinkt. Die Wir­kung des Medi­ka­ments kann sich mas­siv ver­stär­ken oder abschwä­chen. Das kann im ungüns­tigs­ten Fall zu schwe­ren medi­zi­ni­schen Zwi­schen­fäl­len füh­ren.

Orange, die süße Zitrusfrucht

Auch die Oran­ge ent­hält reich­lich Vit­amin C, was die Auf­nah­me von Eisen unter­stützt. Schon etwa zwei Oran­gen am Tag decken in etwa den Vit­amin C Bedarf eines Erwach­se­nen. Dane­ben ent­hält sie auch noch Mine­ral­stof­fe wie Kali­um.

Fazit: Ins­ge­samt kann man sagen, dass Zitrus­früch­te reich an Vit­amin C und Kali­um sind und sich güns­tig auf das Immun­sys­tem, die Gefä­ße, das Bin­de­ge­we­be und die Auf­nah­me bestimm­ter Mine­ral­stof­fe aus­wir­ken kön­nen. Den­noch soll­te man den Kon­sum nicht über­trei­ben, da die Säu­re emp­find­li­chen Men­schen auf den Magen schla­gen kann. Auch der Kon­sum von Grape­fruit kann für man­che Per­so­nen­grup­pen ungüns­tig sein.

Zitro­ne und Co — der Vit­amin­boost

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