Häusliche Quarantäne: gesund & entspannt durch diese Zeit

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den

Qua­ran­tä­ne: Ein Wort, wel­ches man bis­her eher aus Sci­ence-Fic­tion und End­zeit-Fil­men kann­te, ist nun in unser aller Sprach­ge­brauch ver­an­kert, sowie Gegen­stand vie­ler Gesprä­che und Bericht­erstat­tun­gen. Die häus­li­che Qua­ran­tä­ne ist aktu­ell für vie­le Men­schen in Deutsch­land und der gan­zen Welt Rea­li­tät. Der Coro­na­vi­rus zwingt Erkrank­te, Ver­dachts­fäl­le und Per­so­nen, die zur Risi­ko­grup­pe gehö­ren, für min­des­tens zwei Wochen zu Hau­se zu blei­ben. Vie­le bege­ben sich zur­zeit sogar in eine frei­wil­li­ge Qua­ran­tä­ne, um sich und ande­re nicht zu gefähr­den. Hin­sicht­lich der der­zei­ti­gen Pan­de­mie dient „der Haus­ar­rest“ als Bevöl­ke­rungs­schutz.

Wäh­rend nach­weis­lich an Covid-19 Erkrank­te vom Gesund­heits­amt dazu auf­ge­for­dert sind, ihre Woh­nung nicht zu ver­las­sen, dür­fen sich alle ande­ren für einen Spa­zier­gang oder lebens­not­wen­di­ge Erle­di­gun­gen von ihrem Wohn­sitz ent­fer­nen. Da auf­grund der der­zei­ti­gen Pan­de­mie das öffent­li­che Leben auf ein Mini­mum redu­ziert ist, Kon­takt­sper­ren ver­hängt sind und vie­le Arbeit­neh­mer vom Home­of­fice aus arbei­ten, füh­len sich vie­le Men­schen in einer Art Qua­ran­tä­ne, sei es allei­ne oder mit dem Part­ner bezie­hungs­wei­se der Fami­lie.

Die­ser unge­wohn­te Zustand geht oft mit einem Gefühl von Ein­sam­keit und Ver­un­si­che­rung ein­her. Auch tritt bei vie­len Betrof­fe­nen nach eini­ger Zeit eine Art Lager­kol­ler ein. Es gibt jedoch Stra­te­gi­en und Tipps die­sen zu ver­mei­den. Abge­se­hen davon, dass Qua­ran­tä­nen eine wich­ti­ge Maß­nah­me sind, um die Aus­brei­tung von Coro­na zu ver­lang­sa­men, kön­nen sie für jeden Ein­zel­nen sogar eine Chan­ce dar­stel­len, im eige­nen Leben etwas zu ver­än­dern.

Wie Sie gesund und ent­spannt durch die nächs­te Zeit kom­men, ist im Fol­gen­den zu lesen.

Junge Frau liest Buch auf Couch in Quarantäne
Eine Quarantäne bietet auch Chancen.

Verfallen Sie nicht in Panik!

Machen Sie sich Eines klar: Eine Situa­ti­on wie die­se gab es noch nie! Dass man dem­nach ver­un­si­chert und viel­leicht sogar etwas ängst­lich oder nie­der­ge­schla­gen ist, ist voll­kom­men ver­ständ­lich und nor­mal. Machen Sie sich des­we­gen kei­ne Vor­wür­fe. Vie­len ande­ren Men­schen geht es so wie Ihnen. Es ist jedoch enorm wich­tig, sich von die­sen Gefüh­len nicht über­man­nen zu las­sen. Sehen Sie die Angst als einen Zustand, der kommt und geht. Pro­bie­ren Sie die Angst von außen zu betrach­ten und zu bewer­ten. Vor was haben Sie genau Angst? Wie wahr­schein­lich ist es, dass die­ser Zustand ein­tritt?

Wäh­rend tem­po­rä­re Gefüh­le von Angst völ­lig in Ord­nung sind, ist Panik weder ange­bracht noch ziel­füh­rend. Sie wirkt läh­mend und nimmt einem die Fähig­keit, ratio­nal zu den­ken und zu han­deln. Dadurch machen Sie es sich nur unnö­tig schwer. Fakt ist: Die Situa­ti­on, wie sie momen­tan ist, wird vor­über­ge­hen. Wenn alle gemein­sam an einem Strang zie­hen und sich rück­sichts­voll und ver­ant­wor­tungs­be­wusst ver­hal­ten, kön­nen wir hin­ter­her stolz auf uns sein, die­se schwe­re Zeit gemeis­tert zu haben!

Wenn Sie mit Ihren nega­ti­ven Gefüh­len nicht mehr umge­hen kön­nen, scheu­en Sie sich nicht, Hil­fe in Ihrem Umfeld oder bei der Tele­fon-Seel­sor­ge zu suchen.

Einschränkung des Nachrichtenkonsums

Eine der wich­tigs­ten Maß­nah­men um Panik zu ver­mei­den, ist den eige­nen Nach­rich­ten­kon­sum ein­zu­schrän­ken. Fast stünd­lich pras­seln neue Fall­zah­len von Infi­zier­ten und Ver­stor­be­nen auf einen her­ein. Bil­der von über­las­te­ten Kran­ken­häu­sern aus ande­ren Län­dern bren­nen sich in unser Gedächt­nis. Zwar ist es wich­tig, infor­miert zu blei­ben, doch die stän­di­ge Kon­fron­ta­ti­on mit nega­ti­ven Schlag­zei­len kann einen krank machen. Hören Sie auf, stünd­lich Ihren News­feed zu aktua­li­sie­ren. Ver­su­chen Sie sich nur ein­mal täg­lich, zum Bei­spiel bei den abend­li­chen Nach­rich­ten, über die aktu­el­le Lage zu infor­mie­ren. Set­zen Sie einen Tag viel­leicht sogar völ­lig damit aus, um einen frei­en Kopf zu bekom­men. Die meis­ten Nach­rich­ten haben kei­nen direk­ten Ein­fluss auf Ihr per­sön­li­ches Leben. Soll­te es schwer­wie­gen­de Neue­run­gen geben, wer­den Sie die­se mit Sicher­heit mit­be­kom­men und sei es nur durch ein Tele­fo­nat mit einem Freund oder Ver­wand­ten.

Vor­sicht ist vor allem bei „Nach­rich­ten“ in Soci­al-Media-Kanä­len gebo­ten. Distan­zie­ren Sie sich von unqua­li­fi­zier­ten Mei­nun­gen, Unwahr­hei­ten und Panik-Mache und hal­ten Sie sich an die offi­zi­el­len Kanä­le der Rund­funk­an­stal­ten. Die lee­ren Super­markt­re­ga­le sind das bes­te Bei­spiel: In Soci­al-Media wer­den am lau­fen­den Band Bil­der und Vide­os von leer­ge­räum­ten Rega­len geteilt. Dadurch gera­ten Men­schen noch mehr in Panik und sehen sich zu Hams­ter­käu­fen ver­an­lasst. Fakt ist jedoch: In Deutsch­land herr­schen kei­ner­lei Eng­päs­se bei der Ver­sor­gung mit Lebens­mit­teln und Hygie­ne­pro­duk­ten. Meist wer­den die Rega­le noch am Abend oder am nächs­ten Tag auf­ge­füllt. Hams­tern ergibt also kei­ner­lei Sinn und ver­ur­sacht ledig­lich eine Zusatz­be­las­tung für Markt-Mit­ar­bei­ter. Die­ses Bei­spiel zeigt deut­lich, wie Nach­rich­ten unse­re Psy­che beein­flus­sen kön­nen. Machen Sie sich von solch einer Hys­te­rie frei und betrach­ten Sie die Fak­ten.

Auch im pri­va­ten Umfeld soll­ten Sie Freun­de und Fami­lie dar­um bit­ten, das The­ma Coro­na auf ein Mini­mum zu redu­zie­ren. Len­ken Sie Ihre Gedan­ken auf etwas Posi­ti­ves oder auf etwas, wor­auf Sie sich freu­en, wenn das Schlimms­te in die­ser Kri­se über­stan­den ist. Coro­na soll­te nicht der Haupt­be­stand­teil Ihres Lebens wer­den und Sie soll­ten sich immer noch gestat­ten, Freu­de zu emp­fin­den. Von Bekann­ten, die maß­los Panik schü­ren, soll­ten Sie sich distan­zie­ren.

Zu sich selbst finden

Gera­de wenn Sie sich allei­ne in Qua­ran­tä­ne befin­den, kön­nen Sie die­se Situa­ti­on für Ihre Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung nut­zen. Durch den Arbeits­all­tag und pri­va­te Ver­pflich­tun­gen sind wir stän­dig abge­lenkt und beschäf­tigt. Wenn der Lärm des All­tags jedoch ver­stummt, kön­nen wir unse­re inne­re Stim­me bes­ser wahr­neh­men. Wann, wenn nicht in die­ser Zeit, haben Sie die Mög­lich­keit, sich so inten­siv mit sich selbst aus­ein­an­der­zu­set­zen? Neh­men Sie sich häu­fi­ger einen Moment der inne­ren Ein­kehr. Fra­gen Sie sich: Was an mei­nem Leben gefällt mir und was nicht? Wel­che Zie­le möch­te ich noch errei­chen? Wel­che Men­schen in mei­nem Umfeld tun mir gut und wel­che nicht? Füh­ren Sie in der Zeit viel­leicht sogar ein Tage­buch und hal­ten Sie Ihre Gedan­ken und Erkennt­nis­se fest. Zu einem spä­te­ren Zeit­punkt in Ihrem Leben kann es hilf­reich sein, auf die­se Zeit zurück­zu­bli­cken.

Entspannungstechniken

Vor allem Ent­span­nungs­tech­ni­ken, wie Medi­ta­ti­on oder auto­ge­nes Trai­ning, kön­nen einem dabei hel­fen, inne­re Ruhe zu fin­den und die eige­nen Gedan­ken zu sor­tie­ren. Schaf­fen Sie sich eine ange­neh­me Atmo­sphä­re mit ruhi­ger Musik oder einem wohl­tu­en­den Duft. Pro­bie­ren Sie, nur bei sich zu sein, auf den eige­nen Kör­per zu hören und alle Gedan­ken abzu­schal­ten. Auch kön­nen Sie sich auf eine gedank­li­che Rei­se an einen Ort, der Sie ent­spannt, bege­ben. So gewin­nen Sie Abstand von allem. Wem das schwer­fällt, der kann auch geführ­te Medi­ta­tio­nen durch ein Video­coa­ching durch­füh­ren.

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Zwischenmenschliche Kontakte intensivieren

Im ers­ten Moment hört sich der Tipp „zwi­schen­mensch­li­che Kon­tak­te inten­si­vie­ren“ in Zei­ten von Qua­ran­tä­ne und Kon­takt­sper­re merk­wür­dig an. Immer wie­der wird vom soge­nann­ten „soci­al distan­cing“ gespro­chen. Die­ser Begriff ist jedoch irre­füh­rend: Man soll auf­grund von Covid-19 ledig­lich räum­lich Abstand zu ande­ren Men­schen bewah­ren und sich nicht gänz­lich in die sozia­le Iso­la­ti­on bege­ben.

Wir besit­zen in unse­rer heu­ti­gen Zeit eine Viel­zahl an Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln, die es uns ermög­li­chen, leicht mit Freun­den und Fami­lie Kon­takt zu hal­ten. Gera­de in solch einer Aus­nah­me­si­tua­ti­on wird einem bewusst, wel­che Per­so­nen einem wirk­lich am Her­zen lie­gen. Wie wäre es mal wie­der mit einem lan­gen Tele­fo­nat mit den Groß­el­tern? Mit wel­chem Freund oder mit wel­chem Ver­wand­ten hat­ten Sie län­ger kei­nen Kon­takt mehr und möch­ten die­sen wie­der auf­neh­men? Der- oder Die­je­ni­ge freut sich mit Sicher­heit, von Ihnen zu hören. Mit Freun­den kön­nen Sie Video­kon­fe­ren­zen star­ten oder bei Strea­ming-Platt­for­men wie Net­flix über einen Par­ty-Modus gemein­sam Fil­me schau­en. All das hilft dabei, sich ein Gefühl von Nor­ma­li­tät zu bewah­ren und sich nicht ein­sam zu füh­len.

Wer den Haus­ar­rest mit Part­ner oder Kin­dern ver­bringt, kann durch inten­si­ve Gesprä­che und Spie­le Bezie­hun­gen ver­tie­fen und den All­tag krea­tiv gestal­ten.

Ordnung und neue Ziele im Leben

Ver­mehrt Zeit zu Hau­se zu ver­brin­gen, moti­viert einen dazu, Ord­nung im eige­nen Umfeld und Leben zu schaf­fen. Äuße­re Ord­nung schafft näm­lich meist auch inne­re Ord­nung. Wann hat­ten Sie zuletzt so viel Zeit wie momen­tan? Nun gibt es kei­ne Aus­re­den mehr! Räu­men Sie Ihre Woh­nung auf oder deko­rie­ren Sie die­se um. Ent­rüm­peln Sie Kam­mern, Schrän­ke, Schreib­tisch oder die Gara­ge. Neben dem Früh­jahrs­putz ist auch eine digi­ta­le Ent­rüm­pe­lung Ihres PCs oder ein Sor­tie­ren Ihrer Fotos jetzt eine gute Idee. Sich selbst eine Auf­ga­be zu schaf­fen, hält einen geis­tig und kör­per­lich aktiv. All die­se Vor­gän­ge sind jedoch auch von sym­bo­li­scher Natur: Erneut tref­fen wir Ent­schei­dun­gen, was uns im Leben wich­tig ist, was wir ändern und von was wir uns tren­nen wol­len. Nut­zen Sie die­se Chan­ce und befrei­en Sie sich von unnö­ti­gen Din­gen!

Neben Auf­räum­ar­bei­ten kön­nen Sie die Zeit wäh­rend der Kon­takt­sper­re oder die Zeit in Qua­ran­tä­ne auch nut­zen, um sich neue Zie­le zu set­zen. Gibt es ein Hob­by, wel­ches Sie schon immer anfan­gen woll­ten oder eines, wel­chem Sie seit lan­ger Zeit nicht mehr nach­ge­gan­gen sind? Viel­leicht woll­ten Sie schon immer das Malen anfan­gen, wie­der mehr Zeit in Ihr Musik­in­stru­ment inves­tie­ren, die zuletzt gekauf­ten Bücher end­lich lesen oder sogar eine neue Spra­che ler­nen? Hier­zu kön­nen Sie leicht Online-Ange­bo­te oder Apps nut­zen. Per­so­nen, wel­che nicht unter behörd­li­cher Qua­ran­tä­ne ste­cken, kön­nen nun (Bau-) Pro­jek­te rund um das Haus und den Gar­ten begin­nen.

Auch kön­nen Sie anfan­gen, Pod­casts zu span­nen­den The­men zu hören. Wie wäre es zum Bei­spiel mit einem Pod­cast von Health Rise? Jede Fol­ge haben wir einen ande­ren Gesund­heits­ex­per­ten im Gespräch.

»Hier geht es zum Health Rise-Pod­cast«

Sich gesunde Angewohnheiten zulegen

Die momen­ta­ne Aus­nah­me­si­tua­ti­on rund um den Coro­na­vi­rus stellt zwar für uns alle eine Her­aus­for­de­rung dar, bie­tet jedoch auch Chan­cen. Das The­ma Gesund­heit ist nun bei einem Groß­teil der Bevöl­ke­rung in den Fokus gerückt. Auch hier gilt es, sich erneut selbst zu hin­ter­fra­gen: Was kann ich für mei­ne Gesund­heit tun und wel­che schäd­li­chen Ange­wohn­hei­ten möch­te ich nun hin­ter mir las­sen?

Mehr Bewegung

Auch wenn aktu­ell Fit­ness­stu­di­os geschlos­sen und der Grup­pen- oder Ver­eins­sport pau­siert ist, ist dies kein Grund sich nicht mehr kör­per­lich zu betä­ti­gen. Per­so­nen, die das Haus noch ver­las­sen dür­fen, soll­ten dies auch tun. Gehen Sie min­des­tens ein­mal am Tag an die fri­sche Luft. Sauer­stoff, Bewe­gung und Vit­amin D durch die Son­nen­ein­strah­lung stär­ken Ihr Immun­sys­tem und schaf­fen see­li­schen Aus­gleich.

Auch wenn Sie vom Gesund­heits­amt dazu auf­ge­for­dert sind, wäh­rend der Qua­ran­tä­ne die Woh­nung nicht zu ver­las­sen, kön­nen Sie etwas für Ihre eige­ne Fit­ness tun. Ent­stau­ben Sie den alten Home­trai­ner, sprin­gen Sie Seil oder nut­zen sie Was­ser­fla­schen als Han­teln. Man kann jedoch auch völ­lig ohne Zube­hör Sport trei­ben und nur das eige­ne Kör­per­ge­wicht nut­zen. Anlei­tun­gen und Vide­os zu solch einem Trai­ning kön­nen Sie online fin­den.

»Online-Fit­ness für zu Hau­se fin­den Sie hier«

Bessere Ernährung

Neben aus­rei­chend Bewe­gung und Sport soll­ten Sie Ihrer Gesund­heit zulie­be auch auf eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung ach­ten. Wäh­rend man im sonst so stres­si­gen All­tag meist kei­ne Zeit zum gesun­den Kochen fin­det, ist jetzt der Moment dafür gekom­men und es gibt kei­ne Aus­re­den mehr. Ent­we­der Sie stel­len Ihre Ernäh­rung kom­plett um, damit Sie ein paar Pfun­de ver­lie­ren oder Sie pro­bie­ren ledig­lich ein paar neue Rezep­te aus, um sich, Ihre Kin­der oder Ihren Part­ner zu ver­wöh­nen. Wer Unter­stüt­zung benö­tigt und nicht weiß, wel­che Ein­käu­fe er täti­gen soll, kann hier­für Online-Bera­tun­gen oder Online-Kur­se mit lecke­ren Rezep­ten und prak­ti­schen Tipps von zu Hau­se aus in Anspruch neh­men.

»Ange­bo­te zur Ernäh­rungs­be­ra­tung fin­den Sie hier«

Mit dem Rauchen aufhören

Zu Rau­chen ist nie eine gute Idee: Es ist teu­er, man stinkt und am aller­wich­tigs­ten: Man stei­gert sei­ne Chan­ce, einen Schlag­an­fall oder Herz­in­farkt zu erlei­den oder an Krebs zu erkran­ken. Die nach­tei­li­gen Effek­te des Rau­chens auf die eige­ne Gesund­heit sind schier unend­lich.

Neben Lan­ge­wei­le spielt auch der sozia­le Aspekt beim Rau­chen eine gro­ße Rol­le. Man ver­bringt auf der Arbeit die Mit­tags­pau­se oder klei­ne Pau­sen zwi­schen­durch drau­ßen rau­chend zusam­men mit den Kol­le­gen und unter­hält sich. Die­se Gele­gen­heit wird auch genutzt, um sich die Bei­ne zu ver­tre­ten. Mit Freun­den gönnt man sich eine Ziga­ret­te bei­spiels­wei­se auf Par­tys oder Kon­zer­ten. Durch die­se Mecha­nis­men wird der Vor­gang des Rau­chens posi­tiv ver­stärkt.

In Zei­ten von Coro­na, wel­che mit Kon­takt­sper­ren, Qua­ran­tä­nen, Home­of­fice und abge­sag­ten Ver­an­stal­tun­gen ein­her­ge­hen, sind all die­se Situa­tio­nen nicht mehr gege­ben. Nut­zen Sie die­sen Umstand, um aus alten Mus­tern aus­zu­bre­chen. Jetzt ist die bes­te Zeit, um mit dem Rau­chen auf­zu­hö­ren! Dazu raten auch Viro­lo­gen. Rau­cher gehö­ren durch Ihre geschwäch­ten Lun­gen zur Risi­ko­grup­pe wäh­rend die­ser Pan­de­mie. Durch jeden Tag, an dem Sie nicht rau­chen, kann sich Ihre Lun­ge wie­der erho­len und bes­ser mit Infek­ten und Erkran­kun­gen umge­hen.

Wer bei der Rau­cher­ent­wöh­nung Unter­stüt­zung benö­tigt, kann bequem von zu Hau­se aus an einem Online-Kurs teil­neh­men:

Jetzt von zu Hau­se aus rauch­frei wer­den!
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Quellen

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