Hilfe beim polyzystischen Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom)

    Zuletzt aktualisiert am Montag, den
    Hilfe beim polyzystischen Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom)

    Ken­nen Sie den Begriff poly­zys­ti­sches Ova­ri­al­syn­drom – auch bekannt als PCO-Syn­drom? Es beschreibt eine Stö­rung des Hor­mon­gleich­ge­wichts und betrifft unge­fähr 5–10% aller Frau­en in gebär­fä­hi­gem Alter. Trotz geschätz­ter 2 bis 4 Mil­lio­nen betrof­fe­ner Frau­en in Deutsch­land ist die­se Erkran­kung immer noch weit­ge­hend unbe­kannt.

    Das poly­zys­ti­sche Ova­ri­al­syn­drom ent­wi­ckelt sich meist wäh­rend der Puber­tät, die Sym­pto­me zei­gen sich aller­dings in der Regel erst zwi­schen dem zwan­zigs­ten und drei­ßigs­tem Lebens­jahr.

    Oft hat das Syn­drom einen Ein­fluss auf den Zyklus, Insu­lin­spie­gel sowie Haut und Haa­re.  Auch bei einem uner­füll­ten Kin­der­wunsch kann es eine Rol­le spie­len.

    Im Inter­view mit Diplom-Öko­tro­pho­lo­gin und DSSV-Fit­ness­leh­re­rin, Hei­ke Lem­ber­ger, haben wir uns mit vie­len Fra­gen aus­ein­an­der­ge­setzt: Wel­che Sym­pto­me kenn­zeich­nen das PCO-Syn­drom? Ist eine gene­ti­sche Ver­an­la­gung aus­schlag­ge­bend für die Ent­ste­hung des PCO? Was kann bei der Behand­lung unter­stüt­zend wir­ken? Die Ant­wor­ten fin­den Sie in die­ser Fol­ge des #bleibt­ge­sund Pod­casts.

    Wir wün­schen Ihnen viel Spaß beim Zuhö­ren!

    5
    /
    5
    (
    103

    Stim­men

    )
    Bleiben Sie auf dem Laufenden
    Nach oben