Juckreiz: Ursachen, Behandlung und Tipps

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    Ein Juck­reiz (auch unter dem medi­zi­ni­schen Namen Pru­ri­tus bekannt) kann manch­mal ziem­lich stö­rend sein. Je nach Kör­per­stel­le kom­men ver­schie­dens­te Ursa­chen für das Jucken in Fra­ge. Wir zei­gen Ihnen in die­sem Arti­kel, was hin­ter dem Juck­reiz ste­cken kann und wel­che Behand­lun­gen und Haus­mit­tel wirk­lich helfen.


    Juckreiz: Ursachen, Behandlung und Tipps

    Was ist eigentlich Juckreiz?

    Der Juck­reiz (Pru­ri­tus) ist wie der Schmerz oder das Hit­ze- und Käl­te­ge­fühl ein Warn­si­gnal der Haut. Er löst unter ande­rem einen Schutz­me­cha­nis­mus aus, der sich in Form von Krat­zen manifestiert.

    Bei­spiels­wei­se wer­den durch das Krat­zen läs­ti­ge Para­si­ten oder ande­re Fremd­kör­per von der Haut ent­fernt. Das Haut­ju­cken ist in der Regel harm­los und tritt meist vor­über­ge­hend auf.

    Bestimm­te For­men des chro­ni­schen Juck­rei­zes stel­len jedoch Sym­pto­me zugrun­de lie­gen­der Erkran­kun­gen dar. Je nach­dem, wel­che Ursa­che vor­liegt, kön­nen nur bestimm­te Haut­stel­len oder der gesam­te Kör­per betrof­fen sein.

    Die­se Haut­stel­len kom­men beson­ders häu­fig vor:

    • Kopf­haut
    • After oder Intimbereich
    • Brust­war­zen
    • Ohr
    • Hän­de
    • Bei­ne

    Bei chro­ni­schem Haut­ju­cken soll­te unbe­dingt ein Arzt kon­sul­tiert wer­den. Oft liegt zwar ein harm­lo­ser Grund vor, schlimms­ten­falls kann aber auch eine lebens­ge­fähr­li­che Erkran­kung dahinterstecken.

    Mögliche Ursachen des Juckreizes

    Die Ursa­chen für Haut­ju­cken sind viel­fäl­tig. Die Juck­rei­z­emp­fin­dung wird durch Signal­wei­ter­lei­tung in bestimm­ten Ner­ven­bah­nen ver­mit­telt. Frü­her gab es die Vor­stel­lung, dass sowohl für den Schmerz als auch für das Gefühl des Juck­rei­zes die glei­chen Ner­ven­bah­nen zustän­dig sind.

    Das hat sich jedoch als Irr­tum erwie­sen. Bei bei­den Emp­fin­dun­gen spie­len zwar die­sel­ben Boten­stof­fe eine gro­ße Rol­le, aller­dings sind die Signal­we­ge für Schmerz und Haut­ju­cken getrennt.

    Zu den wich­tigs­ten Ursa­chen für chro­ni­schen Pru­ri­tus gehört die Aus­trock­nung der Haut. Neben der Haut­al­te­rung kön­nen auch fol­gen­de Grün­de in Fra­ge kommen:

    • häu­fi­ges Waschen
    • zu hei­ßes Baden
    • häu­fi­ges Benut­zen von ent­fet­ten­den Kos­me­ti­ka (Sham­poos, Waschlotionen)
    • der Haut­kon­takt mit Löse­mit­teln und ande­ren Chemikalien

    Eine wei­te­re Ursa­che des Juck­rei­zes stel­len Kon­tak­tall­er­gien dar, die oft zu bren­nen­den und jucken­den Quad­deln führen.

    Oben­drein sind all­er­gisch oder infek­ti­ös ver­mit­tel­te Hau­t­ek­ze­me häu­fig der Grund für quä­len­des Haut­ju­cken. Auf der Haut fin­den dann Ent­zün­dungs­pro­zes­se statt, die durch Hist­amin aus den Mast­zel­len aus­ge­löst werden.

    Aber auch ohne Ver­än­de­run­gen auf der Haut­ober­flä­che kann es zu jucken­der Haut kom­men. Oft juckt es dann am gan­zen Kör­per. Zumeist lie­gen gene­ra­li­sier­te Krank­heits­ver­läu­fe vor.

    Das Haut­ju­cken kann eben­falls durch fol­gen­de Krank­hei­ten her­vor­ge­ru­fen werden :

    • Dia­be­tes Mellitus
    • Leber­in­suf­fi­zi­enz
    • Leber­zir­rho­se
    • Gelb­sucht
    • Nie­ren­er­kran­kun­gen
    • Leuk­ämie
    • Haut­tu­mo­re

    Zusam­men­ge­fasst: Wich­ti­ge Ursa­chen für Juck­reiz sind also Haut­er­kran­kun­gen, Stoff­wech­sel­stö­run­gen, Krebs, Infek­tio­nen mit Para­si­ten, Leber­er­kran­kun­gen, Blu­ter­kran­kun­gen, psy­chi­sche Stö­run­gen, Stress, Schwan­ger­schaft und tro­cke­ne Haut.

    Hauterkrankungen und Allergien

    Die häu­figs­ten Juck­reiz-Ursa­chen in Zusam­men­hang mit Haut­er­kran­kun­gen und Allergien:

    • Kon­tak­tall­er­gien,
    • Schup­pen­flech­te,
    • Neu­ro­der­mi­tis,
    • Nes­sel­sucht,
    • Ver­hor­nungs­stö­run­gen,
    • Medi­ka­men­ten­all­er­gien,

    Stoffwechselstörungen

    Die häu­figs­ten Juck­reiz-Ursa­chen in Zusam­men­hang mit Stoffwechselstörungen:

    Infektionskrankheiten

    Die häu­figs­ten Juck­reiz-Ursa­chen in Zusam­men­hang mit Infektionskrankheiten:

    • Pilz­in­fek­tio­nen
    • Her­pes­in­fek­ti­on
    • HIV

    Parasiteninfektionen

    Die häu­figs­ten Juck­reiz-Ursa­chen in Zusam­men­hang mit Parasiteninfektionen:

    • Läu­se
    • Flö­he
    • Mil­ben
    • Spul- oder Hakenwurm

    Lebererkrankungen

    Die häu­figs­ten Juck­reiz-Ursa­chen in Zusam­men­hang mit Lebererkrankungen:

    • Hepa­ti­tis
    • Gelb­sucht durch ver­schie­de­ne Ursachen
    • Leber­zir­rho­se
    • Gal­len­stau­ung

    Psychische Erkrankungen

    Die häu­figs­ten Juck­reiz-Ursa­chen in Zusam­men­hang mit psy­chi­schen Erkrankungen:

    • Wahn­vor­stel­lung, von Para­si­ten befal­len zu sein
    • Zwangs­stö­run­gen (z. B. Waschzwang)
    Pro­duk­te & Dienst­leis­tungen (0)

    Andere Auslöser von Juckreiz

    Neben den genann­ten Ursa­chen kom­men noch wei­te­re Aus­lö­ser für einen Juck­reiz in Fra­ge. Dar­un­ter fal­len unter anderem:

    Hin­weis: Ein leich­ter Juck­reiz ist ab der zwei­ten Hälf­te der Schwan­ger­schaft oft ganz nor­mal. Bei einem auf­fäl­lig star­ken Juck­reiz in der Schwan­ger­schaft soll­te ein Gynä­ko­lo­ge auf­ge­sucht wer­den. Die­ser prüft dann, ob eine Erkran­kung mög­li­cher­wei­se ursäch­lich ist (Gal­len­stau in der Leber bei­spiels­wei­se).

    Auch beson­de­re Kör­per­stel­len sind häu­fig vom Juck­reiz betrof­fen, wie bei­spiels­wei­se der Intim­be­reich von Mann oder Frau.

    • Jucken im Intim­be­reich der Frau: Ent­zün­dun­gen im Scham­be­reich kom­men häu­fig vor und kön­nen ein läs­ti­ges Jucken aus­lö­sen. Eine atmungs­ak­ti­ve oder weni­ger scheu­ern­de Klei­dung kann oft­mals hel­fen. Wenn der Ver­dacht auf Infek­tio­nen oder Pil­ze fällt und der Juck­reiz lan­ge anhält, soll­te ein Arzt auf­ge­sucht wer­den, um die Ursa­che abzuklären.
    • Jucken im Intim­be­reich des Man­nes: Auch der Mann kann vom Juck­reiz im Intim­be­reich betrof­fen sein. Vie­le ver­schie­de­ne Ursa­chen kom­men in Fra­ge, wobei in den meis­ten Fäl­len kei­ne gra­vie­ren­de Ursa­che vor­liegt. Den­noch soll­te bei chro­ni­schem Juck­reiz ein Arzt kon­sul­tiert werden.

    Diagnose bei einem Juckreiz

    Bei hart­nä­cki­gem Haut­ju­cken soll­te unbe­dingt ein Arzt auf­ge­sucht wer­den. Er wird zunächst eine aus­führ­li­che Ana­mne­se der Kran­ken­ge­schich­te erstel­len, bei wel­cher fol­gen­de Fra­gen eine Rol­le spielen:

    • Wel­che Haut­stel­len sind vom Juck­reiz betroffen?
    • Seit wann tritt es auf?
    • Wie stark ist es?
    • Unter wel­chen Bedin­gun­gen tritt es auf?
    • Bestehen All­er­gien oder ande­re Krankheiten?
    • Wur­den Medi­ka­men­te eingenommen?

    Nach der Befra­gung fin­det eine kör­per­li­che Unter­su­chung statt. Dabei sucht der Arzt nach Haut­ver­än­de­run­gen, tro­cke­nen Haut­stel­len, Farb­ver­än­de­run­gen auf der Haut, Kratz­spu­ren oder mög­li­chen Anzei­chen von Krankheitserregern.

    Zu die­sen Unter­su­chun­gen gehört auch das Abtas­ten von Leber, Milz und Lymph­kno­ten. Wenn der Arzt einen erns­te­ren Hin­ter­grund für das quä­len­de Haut­ju­cken ver­mu­tet, wei­tet er die Dia­gnos­tik auf Unter­su­chun­gen von Blut, Stuhl und Urin aus.

    Außer­dem führt er Ultra­schall­un­ter­su­chun­gen des Bauch­raums sowie Rönt­gen­un­ter­su­chun­gen im Brust­raum durch. An ver­däch­ti­gen Haut­stel­len wird er einen Abstrich zur Bestim­mung eines even­tu­el­len Erre­gers veranlassen.

    Die Dia­gnos­tik wird bei Bedarf durch eine Darm- oder Magen­spie­ge­lung, eine CT des Brust- und Bauch­raums oder eine Unter­su­chung des Kno­chen­marks erweitert.

    Behandlungstipps bei juckender Haut

    Wenn das Haut­ju­cken durch eine zugrun­de lie­gen­de Erkran­kung aus­ge­löst wird, muss die­se gezielt behan­delt wer­den. Oft hel­fen hier Cremes oder Sal­ben nicht mehr, weil das Jucken nicht durch ober­fläch­li­che Haut­ver­än­de­run­gen her­vor­ge­ru­fen wird.

    In den weit­aus meis­ten Fäl­len ist jedoch eine Lin­de­rung des hart­nä­cki­gen Juck­rei­zes durch spe­zi­el­le Sal­ben mit sol­chen Wirk­stof­fen wie

    • Cap­sai­cin aus dem Cayennepfeffer,
    • Lido­cain als loka­lem Anästhetikum,
    • Kor­ti­son oder ande­ren möglich.

    Die­se Wirk­stof­fe hem­men die Reiz­wei­terlei­tung in bestimm­ten Ner­ven­fa­sern, die für jucken­de Haut ver­ant­wort­lich sind. Gleich­zei­tig ist es wich­tig, gereiz­te Haut und Ekze­me je nach deren Ursa­che zu behandeln.

    Es gibt auch Medi­ka­men­te zum Ein­neh­men, die geeig­net sind, quä­len­des Haut­ju­cken zu lin­dern. Bei psy­chi­schen Ursa­chen des Juck­rei­zes kön­nen angst­lö­sen­de und beru­hi­gen­de Medi­ka­men­te helfen.

    Auch Neu­ro­lep­ti­ka oder UV-B-Strah­lung kom­men häu­fig zum Ein­satz, um den Juck­reiz gezielt zu behandeln.

    Welche Auswirkungen kann ständiges Hautjucken haben?

    Obwohl jucken­de Haut meist harm­los ist, kann es bei eini­gen Men­schen zu schwer­wie­gen­den Ein­schrän­kun­gen füh­ren. Beson­ders durch stän­di­ges Krat­zen ver­stärkt sich das Haut­ju­cken oftmals.

    Dabei kommt es zu Ver­let­zun­gen der Haut. Dem­zu­fol­ge bil­den sich Blu­tun­gen und schor­fi­ge Krus­ten aus, die das unan­ge­nehm jucken­de Haut­ge­fühl noch ver­stär­ken. In der Fol­ge kann es zu Schlaf­man­gel und psy­chi­scher Belas­tung kommen.

    Die Leis­tungs­fä­hig­keit kann schwer dar­un­ter lei­den. Bereits auf­grund die­ser mög­li­chen Aus­wir­kun­gen soll­te das Haut­ju­cken nicht unter­schätzt und kon­se­quent behan­delt werden.

    Hausmittel und Tipps gegen quälendes Hautjucken

    Krat­zen schafft zwar schnell Lin­de­rung, kann aber, wie bereits erwähnt, lang­fris­tig die Situa­ti­on noch ver­schlim­mern. Dar­um ist es wich­tig, auf das Krat­zen zu verzichten.

    Abhil­fe schafft häu­fig bereits die Küh­lung der ent­spre­chen­den Haut­stel­len mit feuch­ten Umschlä­gen. Genau­so haben sich Mas­sa­gen der betrof­fe­nen Stel­len bewährt.

    Des Wei­te­ren muss auch aus­rei­chend getrun­ken und die rich­ti­ge Haut­pfle­ge kon­se­quent ange­wen­det wer­den. Mit­hil­fe von haut­be­ru­hi­gen­den Cremes, Sal­ben und Lotio­nen kann der Juck­reiz effek­tiv bekämpft werden.

    Die bes­ten Tipps und Haus­mit­tel gegen Juckreiz:

    • Küh­lung mit feuch­ten Umschlägen
    • Mas­sa­ge der betrof­fe­nen Stel­le (krei­sen­de Bewe­gun­gen mit dem Fin­ger)
    • Haut­be­ru­hi­gen­de Cremes (in der Apo­the­ke erhal­ten Sie ent­spre­chen­de Bera­tun­gen)
    • Kur­ze und kal­te Duschen hel­fen oft
    • Atmungs­ak­ti­ve sowie luf­ti­ge Klei­dung und Bettwäsche
    • Umschlä­ge mit kal­tem Schwarztee

    Vorbeugung vor juckender Haut

    Es gibt wei­ter­hin vie­le Mög­lich­kei­ten, quä­len­dem Haut­ju­cken prä­ven­tiv ent­ge­gen­zu­wir­ken. In dem Zusam­men­hang spielt die Haut­pfle­ge eine gro­ße Rol­le. Eine vor­beu­gen­de Ver­hal­tens­wei­se beginnt bereits mit dem Tra­gen luft­durch­läs­si­ger und beque­mer Kleidung.

    Des Wei­te­ren soll­te auf zu häu­fi­ges Waschen und auf die Ver­wen­dung aggres­si­ver Wasch- und Rei­ni­gungs­mit­tel ver­zich­tet wer­den. Auch zu hei­ße Bäder wir­ken sich haut­schä­di­gend aus.

    Außer­dem ist eine aus­rei­chen­de Flüs­sig­keits­zu­fuhr sehr wich­tig, um das Aus­trock­nen der Haut zu ver­hin­dern. Emp­feh­lens­wert ist eine ange­mes­se­ne Haut­pfle­ge an tro­cke­nen Stel­len wie den Hän­den oder Gelen­ken mit rück­fet­ten­den Haut­cremes und Salben.

    Da in der Hei­zungs­pe­ri­ode tro­cke­ne Raum­luft häu­fig ein Pro­blem dar­stellt, kann ein Raum­be­feuch­ter gute Diens­te leis­ten. Manch­mal lohnt es sich zusätz­lich, auf schar­fes Essen, Kaf­fee oder Alko­hol zu ver­zich­ten. Schließ­lich kann auch eine Reduk­ti­on von Stress jucken­der Haut vorbeugen.

    FAQ: Häufige Fragen zum Thema Juckreiz

    Gibt es bestimm­te Lebens­mit­tel, die einen Juck­reiz aus­lö­sen können?

    Lebens­mit­tel, die Hist­amin ent­hal­ten, kön­nen ein Jucken aus­lö­sen. Lebens­mit­tel, die reich an Hist­amin sind, sind bei­spiels­wei­se eini­ge Käse­sor­ten, Sala­mi und roher Schin­ken, Rot­wein sowie eini­ge Gemüsesorten.

    Was beu­ge ich am bes­ten vor?

    Die bes­te Vor­beu­gung ist die regel­mä­ßi­ge Haut­pfle­ge. Dazu gehört das täg­li­che Ein­cre­men, um das Aus­trock­nen der Haut zu verhindern.

    Was hilft sofort gegen Juckreiz?

    Kal­te Umschlä­ge auf der betref­fen­den Stel­le kön­nen den Juck­reiz lin­dern. Auch Bäder oder Duschen kön­nen sofort helfen.

    Gibt es Medi­ka­men­te, die bei Juck­reiz helfen?

    Die medi­ka­men­tö­se Behand­lung ist nur sel­ten not­wen­dig. Je nach Ursa­che, kön­nen aber ver­schie­de­ne Medi­ka­men­te zum Ein­satz kom­men. Anti­hist­ami­ni­ka kann bei­spiels­wei­se hilf­reich sein, wenn das Jucken durch eine Hist­amin­in­to­le­ranz aus­ge­löst wird. Hier soll­te gene­rell der Arzt ent­schei­den, wel­che Behand­lung wirk­lich sinn­voll ist.

    Fazit

    Ein Juck­reiz kommt oft plötz­lich und kann in vie­len Fäl­len sehr stö­rend sein. Wich­tig ist, dass Sie nicht mit dem Krat­zen begin­nen soll­ten. Statt­des­sen lie­ber die Haut­stel­le küh­len und dadurch Lin­de­rung verschaffen.

    Die Ursa­chen für den Juck­reiz kön­nen sehr viel­fäl­tig sein. Auch wenn bös­ar­ti­ge Krank­hei­ten hin­ter einem Juck­reiz ste­cken kön­nen — in den meis­ten Fäl­len ist der Juck­reiz harm­los und ver­schwin­det in kür­zes­ter Zeit von alleine.

    Quellen

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