Was sind Gründe für einen verlangsamten Stoffwechsel?

    Zuletzt aktualisiert am Montag, den

    Kurz & Knapp: Ein ver­lang­sam­ter Stoff­wech­sel ist vor allem äuße­ren Fak­to­ren geschul­det, die­ser kann aber wie­der mit ein biss­chen Arbeit akti­viert wer­den. Denn der Meta­bo­lis­mus ver­än­dert sich per­ma­nent und passt sich an unse­re Umwelt an.

    Was sind Grün­de für einen ver­lang­sam­ten Stoff­wech­sel?

    Oft hat man das Gefühl, man­che Men­schen kön­nen essen was sie möch­ten und neh­men nicht zu. Das lieg dann vor allem an dem ange­bo­re­ne Stoff­wech­sel. Per­so­nen, die von sich aus unru­hi­ger und akti­ver im All­tag sind, haben oft einen höhe­ren Ener­gie­ver­brauch. Auf der ande­ren Sei­te ver­lang­samt sich der Meta­bo­lis­mus durch Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Erkran­kun­gen und durch die Ein­nah­me von Medi­ka­men­ten. Aber auch ein ungüns­ti­ges Ess­ver­hal­ten und Bewe­gungs­man­gel kann zu einer Ver­lang­sa­mung des Stoff­wech­sels füh­ren.

    Es besteht jedoch immer die Chan­ce einen selbst­ver­schul­de­ten ver­lang­sam­ten Stoff­wech­sel wie­der zu akti­vie­ren – dafür ist vor allem Geduld not­wen­dig. Es kann zwi­schen acht Wochen bis hin zu andert­halb Jah­re dau­ern, bis sich die Orga­ne an die neu­en Ess- und Lebens­ge­wohn­hei­ten gewöh­nen. Es besteht also alters­un­ab­hän­gig die Chan­ce sich einen gesun­den Stoff­wech­sel zu erar­bei­ten. Der Stoff­wech­sel ist kein sta­ti­scher Wert, son­dern beschreibt ein Pro­zess der Anpas­sungs­fä­hig­keit an unse­re Umwelt.

    Stoffwechsel aktivieren

    Wei­ter­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen zum The­ma Meta­bo­lis­mus brach­te eine Stu­die des Helm­holtz Zen­trums und Mün­chen. Die Wis­sen­schaft­ler des  Deut­sches For­schungs­zen­trum für Gesund­heit und Umwelt zei­gen den Ein­fluss der Kalo­rien aus Fett auf den indi­vi­du­el­len Meta­bo­lis­mus.

    Nach oben