Ist unsere Ernährung tatsächlich maßgeblich verantwortlich für unsere Gesundheit?

    Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den

    Durch­aus kann eine zucker­hal­ti­ge und unge­sun­de Ernäh­rung zu der Begüns­ti­gung von Krank­hei­ten wie einer Nicht-alko­ho­li­schen Fett­le­ber, Über­ge­wicht oder Herz-Kreis­lauf-Pro­blem füh­ren. Auch Dia­be­tes, ins­be­son­de­re Typ2, kann eine Fol­ge von unge­sun­der Ernäh­rung mit zu vie­len Koh­len­hy­dra­ten sein.

    In Bezug auf Blut­hoch­druck spielt die Ernäh­rung eben­falls eine Rol­le. Hier wird eine salz­ar­me Ernäh­rung bestehend aus fri­schem Gemü­se und Obst emp­foh­len. Ein erhöh­ter oder regel­mä­ßi­ger Alko­hol­kon­sum wirkt sich eben­falls nega­tiv auf den Blut­hoch­druck aus. So sind mehr als zwei bzw. ein Glas Wein am Tag für Män­ner bzw. Frau­en nicht rat­sam. Aller­dings lässt sich der Blut­hoch­druck am meis­ten durch das Ein­stel­len vom Rau­chen beein­flus­sen, da das Niko­tin die Blut­ge­fä­ße ver­engt.

    Zu Cho­le­ste­rin lässt sich sagen, dass es weit­ge­hend im Kör­per pro­du­ziert wird und ledig­lich ein gerin­ger Anteil über die Nah­rungs­auf­nah­me erfolgt. Eine unge­sun­de und sehr fett­rei­che Ernäh­rung kann unter ande­rem ein Fak­tor sein, der erhöh­te Cho­le­ste­rin­wer­te begüns­ti­gen kann. Ins­be­son­de­re auf gesät­tig­te Fett­säu­ren in tie­ri­schen Pro­duk­ten wie Eier und Fleisch soll­te man ach­ten. Neben regel­mä­ßi­ger Bewe­gung und der Behand­lung mit Medi­ka­men­ten, trägt auch eine Ernäh­rungs­um­stel­lung dazu bei, die Cho­le­ste­rin­wer­te zu sen­ken. In bestimm­ten Maßen eig­nen sich hier­für bei­spiel­wei­se fett­ar­me Milch­pro­duk­te, Voll­korn­pro­duk­te, Hül­sen­früch­te, Nüs­se, Lachs, fri­sches Obst und Gemü­se und kein bzw. wenig Alko­hol und Salz. 

    Bei indi­vi­du­el­len Anlie­gen oder Fra­gen emp­feh­len wir Ihnen, einen Ernäh­rungs­be­ra­ter in Ihrer Nähe zu kon­sul­tie­ren.

    Nach oben