Die heilende Kraft von Tee

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    Man kennt die Rede­wen­dung „Abwar­ten und Tee trin­ken“. In die­sem Health­Cast bespre­chen Lara und Bir­git, was es dabei zu beach­ten gibt und wel­che gesund­heit­li­chen Wir­kun­gen die unter­schied­li­chen Sor­ten haben.

    Ob mit Ing­wer, Pfef­fer­minz, Kamil­le, Sal­bei, Thy­mi­an, Laven­del, Melis­se, Johan­nis­kraut, Brenn­nes­sel oder Löwen­zahn – es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten die­se Heil­pflan­zen als Tee zu genie­ßen. Und die­se unter­schied­li­chen Sor­ten kön­nen auch die Gesund­heit fördern.


    Die heilende Kraft von Tee

    Welche Teesorten sind ideal bei Erkältungen und Magenproblemen?

    Ing­wer­tee eig­net sich auf­grund sei­ner mun­ter­ma­chen­den, anti­bak­te­ri­el­len und ent­zün­dungs­hem­men­den Eigen­schaf­ten ide­al mor­gens zum Auf­wa­chen als Alter­na­ti­ve zu Kaf­fee. Zudem soll er Erkäl­tungs­sym­pto­me abmil­dern kön­nen, durch sei­ne wär­men­de Wir­kung das Immun­sys­tem stär­ken und gegen Übel­keit und Magen­be­schwer­den helfen.

    Eben­falls sind Sal­bei und Thy­mi­an als Inhalts­stof­fe emp­feh­lens­wert, um zur Schleim­lö­sung bei­zu­tra­gen oder Hus­ten und Hals­schmer­zen zu behan­deln. Aber auch Pfef­fer­minz­tee wirkt bei Erkäl­tun­gen durch sei­ne schleim­lö­sen­den Eigen­schaf­ten. Im Gegen­satz zu Ing­wer wirkt die Pfef­fer­min­ze jedoch nicht wär­mend, son­dern durch das in ihr ent­hal­te­ne Men­thol küh­lend. Dies sorgt nicht nur für fri­schen Atem, son­dern soll auch das Zahn­fleisch fes­ti­gen. Dar­über hin­aus kann die Pfef­fer­min­ze betäu­bend im Fal­le von Übel­keit wirken.

    Bei Magen­be­schwer­den und Ent­zün­dun­gen der Magen­schleim­haut ist Kamil­len­tee ide­al. Die­ser wirkt ent­zün­dungs­hem­mend und kann auch bei der Wund­hei­lung unter­stüt­zen. Außer­dem kön­nen Brennnessel‑, Löwen­zahn- und Kom­bu­cha-Tee sich för­der­lich auf die Ver­dau­ung und die Darm­flo­ra auswirken.

    Pro­duk­te & Dienst­leis­tungen (0)

    Natürliche Helfer bei Schlafproblemen, Nervosität und bedrückter Stimmung

    Laven­del kann nicht nur bei Immun­schwä­che zum Ein­satz kom­men, son­dern hat auch eine beru­hi­gen­de, ange­nehm ent­span­nen­de Wir­kung, die das eige­ne Schlaf­ver­hal­ten oder den Umgang mit Ängs­ten posi­tiv beein­flus­sen kann. Melis­se und Johan­nis­kraut haben eine stim­mungs­auf­hel­len­de Eigen­schaft. Ers­te­re soll eben­falls bei Unru­he, Reiz­bar­keit und ner­vö­sen Herz­be­schwer­den Abhil­fe schaf­fen kön­nen, letz­te­re gilt als natür­li­ches Antidepressivum.

    Erfah­ren Sie in die­sem Pod­cast, wel­che Pflan­ze die Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit stei­gern kann, ob fri­sche Pflan­zen­blät­ter/-blü­ten bes­ser geeig­net sind als Tee­beu­tel und inwie­fern die Was­ser­tem­pe­ra­tur eine Rol­le spielt.

    Weiterführende Informationen

    Mehr zu den ein­ze­len Heil­pflan­zen fin­den Sie eben­falls in der Play­list „Heil­pflan­zen – Kräu­ter- und Natur­wis­sen“ auf dem You­Tube-Kanal von Health Rise.

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