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Alterungsprozess verlangsamen und lange gesund bleiben

Der Wunsch nach ewiger Jugend ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen, doch Anzeichen der Alterung lassen sich frühzeitig erkennen und ihr Fortschreiten verlangsamen. Es ist nicht zu spät, aktiv etwas für die eigene Vitalität und die Gesundheit zu tun. Erfahre in diesem Artikel, wie du dein biologisches Alter gezielt beeinflussen kannst und zu mehr Energie findest.

Das Wichtigste auf einen Blick:


  • Altern ist ein komplexer Vorgang, der nicht auf einen bestimmten Lebensabschnitt beschränkt ist und der sich weder umkehren noch aufhalten lässt.
  • Bereits ab dem Zeitpunkt der Geburt altern wir – jeden Tag etwas mehr.
  • Den Alterungsprozess verlangsamen bedeutet, bestimmte biologische Vorgänge zu verzögern, um das biologische Alter möglichst weit unter dem chronologischen Alter zu halten.
  • Die Verkürzung der Telomere ist ein zentraler biologischer Vorgang im menschlichen Alterungsprozess und ein Schlüsselthema in der Longevity-Forschung.
  • Eine gesunde Lebensweise ist ein ganzheitliches Anti-Aging-Mittel.

Altern – ein natürlicher Lebensvorgang


Für sehr viele Menschen ist Anti-Aging ein zentrales Thema. Dabei ist Altern ein natürlicher Prozess, der sich weder vermeiden noch aufhalten lässt. Glücklicherweise haben wir es aber zu einem großen Teil selbst in der Hand, wie schnell altersbedingte Veränderungen im Organismus ablaufen und ob es uns gelingt, unser biologisches Alter deutlich unter dem chronologischen Lebensalter zu halten.

Der Stoffwechsel spielt eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit und beeinflusst maßgeblich, wie der Körper altert. Mit fortschreitendem Lebensalter verlangsamen sich zahlreiche Prozesse und das kann spürbare Auswirkungen auf die Energie, die Vitalität und das allgemeine Wohlbefinden haben. Durch eine ausgewogene und vollwertige Ernährung sowie bestimmte Lebensstilmaßnahmen lässt sich der Alterungsprozess aber positiv beeinflussen.

Menschen altern heutzutage anders als noch vor 100 Jahren, vor allem auch dank verbesserter Gesundheitssysteme. Dennoch lässt sich immer wieder feststellen, dass Menschen gleichen Lebensalters unterschiedlich aussehen und auch in unterschiedlichem Maß fit sind. Das liegt daran, dass Alterungsprozesse von verschiedenen äußeren und inneren Faktoren beeinflusst werden. So sind Gene, aber auch diverse Umwelteinflüsse und der individuelle Lebensstil von entscheidender Bedeutung, wie und wie schnell ein Mensch altert.

Was passiert eigentlich beim Altern?


Körperliche Veränderungen gehören zum Altern dazu. Verschiedene Mechanismen auf Molekül- und Zellebene laufen nicht mehr präzise und schnell genug ab, sodass sich im Laufe der Jahre Zellschäden im Organismus anhäufen. Forscher1 gehen davon aus, dass bestimmte Kennzeichen – die sogenannten Hallmarks of Aging – einen maßgeblichen Beitrag zur Zellalterung leisten und gemeinsam die beobachtbaren Merkmale des Alterns sowie die Entstehung altersbedingter Krankheiten ausmachen.

  • Genomische Instabilität
    Das genetische Material in unseren Zellen – die DNA – ist permanent externen und internen Belastungen ausgesetzt. Zu diesen schädlichen Einflüssen zählen etwa UV-Strahlen, Luftverschmutzung oder reaktive Sauerstoffverbindungen (freie Radikale), die im Inneren der Zelle entstehen, vor allem in den Mitochondrien – den „Kraftwerken“ der Zellen. Solche Faktoren können die DNA täglich millionenfach schädigen. Der menschliche Körper verfügt zwar über hochwirksame Reparaturmechanismen, die einen Großteil dieser Schäden schnell beheben können, doch diese Reparaturprozesse arbeiten nicht vollkommen fehlerfrei. Daher bleibt ein kleiner Teil der Schäden bestehen. Mit fortschreitendem Alter summieren sich diese nicht reparierten DNA-Schäden, was unterschiedliche negative Wirkungen auf die Gesundheit haben kann. So können DNA-Mutationen die Zellfunktion beeinträchtigen, dazu beitragen, dass wir altern und sogar das Tumorwachstumsrisiko erhöhen (vgl. Roos et al. 2016).

  • Verkürzung der Telomere
    Telomere sind die schützenden Enden unserer Chromosomen, ähnlich wie die Plastikkappen von Schnürsenkeln, die das Ausfransen verhindern sollen. Die Telomere halten die Chromosomen also intakt. Bei jeder Zellteilung verkürzen sich diese Chromosomenenden ein Stück, sodass sie mit fortschreitendem Alter immer kürzer werden. Ist eine bestimmte Länge unterschritten, geht die Zellteilung in die Ruhephase über (Zellseneszenz). Diese Zellen können schließlich absterben oder Entzündungen hervorrufen, die den Alterungsprozess beschleunigen3 und die Entstehung altersbedingte Erkrankungen fördern.

  • Veränderungen der Epigenetik
    Die Epigenetik beschreibt alle Prozesse, die Gene an- oder ausschalten können, ohne dabei die eigentliche DNA zu verändern. Das bedeutet, dass der DNA-Code (genetische Information) unverändert bleibt, aber durch sogenannte epigenetische Markierungen lassen sich die Gene je nach Bedarf „einschalten“ oder „ausschalten“. Diese Markierungen bestehen aus chemischen Veränderungen, die in ihrer Gesamtheit als „Epigenom“ bezeichnet werden. Diese Epigenom ist sehr anpassungsfähig und reagiert auf äußere Einflüsse wie Ernährung, Stress, Umweltgifte und Medikamente. Auf diese Weise kann die Zelle ihr Verhalten flexibel an neue Bedingungen anpassen. Auch im Laufe des Alterns verändert sich das Epigenom nachweislich. Die sogenannte „epigenetische Uhr“ ist heute ein sehr wichtiger Biomarker, um zu messen, wie „biologisch jung“ ein Mensch wirklich ist, unabhängig vom tatsächlichen Geburtsdatum. Die epigenetische Uhr hilft also, Alterungsprozesse besser zu verstehen.

  • Proteostase-Verlust
    Proteine gehören zu den wichtigsten Molekülen in den Zellen, denn sie steuern die meisten biochemischen Abläufe. Damit die Zellen richtig funktionieren, müssen die Proteine in einem einwandfreien Zustand gehalten werden – ein Prozess, der als Proteostase bezeichnet wird. Um ihre Funktionen innerhalb der Zelle erfüllen zu können, werden die Proteine in einer bestimmten Struktur gefaltet. Mit fortschreitendem Lebensalter läuft diese Faltung öfter fehlerhaft ab, sodass die Proteine nicht mehr korrekt arbeiten. Falsch gefaltete oder beschädigte Proteine werden hauptsächlich über die Autophagie – einen Recyclingprozess – entfernt. Mit zunehmendem Lebensalter verschlechtert sich die Fähigkeit der Zelle, die Proteostase aufrechtzuerhalten und infolgedessen sammeln sich immer mehr funktionslose und geschädigte Proteine an.

  • Mitochondrien Fehlfunktionen
    Mitochondrien sind nicht nur die „Kraftwerke“ der Zelle, sondern übernehmen auch eine zentrale Steuerfunktion im Zellstoffwechsel. Die Mitochondrien erzeugen mithilfe von Sauerstoff Energie für die Zelle – ein Prozess, der „mitochondriale Atmung“ genannt wird. Funktionieren die Zellkraftwerke nun nicht mehr richtig, so nimmt die Zellleistung ab. Gleichzeitig werden vermehrt freie Radikale gebildet, die Gene und Bestandteile der Zelle schädigen.

  • Fehlerhafte Wahrnehmung von Nährstoffen
    Zellen müssen ihr Wachstum und ihren Stoffwechsel an die Verfügbarkeit von Nährstoffen anpassen. Dafür verfügen sie über sogenannten Nährstoffsensorenwege, die entweder über Hormone oder über spezifische Nährstoffbestandteile den aktuellen Nährstoffstatus wahrnehmen und daraufhin die Zellaktivität entsprechend regulieren. Ein zentrales Netzwerk dieser Nährstoffsensoren bilden die Insulin- und der mTOR-Signalweg. Gibt es ständig an Überangebot an Nährstoffen oder Energie werden diese Sensoren unempfindlicher und reagieren nicht mehr ordnungsgemäß auf die Signale, die den Stoffwechsel der Zellen regulieren.

  • Zellalterung und Zellstillstand
    Akuter Stress oder die Ansammlung von Zellschäden im Laufe der Jahre können Zellen in einen Zustand namens „zelluläre Seneszenz“ versetzen. Seneszente Zellen hören auf sich zu teilen, verlieren ihre normale Funktionsfähigkeit und beginnen schädliche Stoffe freizusetzen wie zum Beispiel Entzündungsbotenstoffe. Seneszente Zellen beeinflussen auch ihre Nachbarzellen negativ und können so zu einer verminderten Organfunktion beitragen. Diverse Einflüsse können die zelluläre Seneszenz auslösen, so etwa eine Verkürzung der Telomere, DNA-Schäden oder Mitochondrien-Probleme. Im Alter sammeln sich solche seneszenten Zellen vermehrt an.

  • Stammzellen-Erschöpfung
    Die meisten Zellen im menschlichen Körper verlieren ihre Teilungsfähigkeit, sobald sie ihre endgültige Identität erreicht haben, so etwa als Hautzelle oder Nervenzellen. Daher sind die meisten Organe auf sogenannte Stammzellen angewiesen, um die Gewebeschäden zu reparieren und die Gewebeerneuerung zu fördern. Stammzellen können sich selbst teilen und in unterschiedliche Zelltypen umwandeln. Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Gesunderhaltung der Organe und des gesamten Körpers. Mit zunehmendem Alter leiden aber auch die Stammzellen4: Sie können verloren gehen oder erschöpfen sich, wodurch die Fähigkeit zur Reparatur von Gewebeschäden abnimmt.

  • Veränderte Kommunikation zwischen den Zellen
    Zellen und Körperorgane altern nicht isoliert, sondern stehen über Hormone, Botenstoffe und Stoffwechselprodukte miteinander in Kontakt. Diese interzelluläre Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle im Alterungsprozess. Mit zunehmendem Alter schwindet aber die Fähigkeit, Signale zu senden und zu empfangen oder es kommt zur Fehlinterpretation von Botschaften.

  • Gestörtes Darmmikrobiom
    Der Körper des Menschen ist von einer Vielzahl von Mikroorganismen besiedelt, vor allem im Darm (Darmflora). Das Darmmikrobiom erfüllt zentrale Funktionen für den Körper: So helfen die Darmbakterien bei der Nahrungsverdauung, produzieren lebenswichtige Vitamine und unterstützen das Immunsystem bei der Krankheitserregerabwehr. Die Darmmikrobiom-Zusammensetzung ist dynamisch und hängt maßgeblich von Umwelteinflüssen wie Stress und Ernährung ab. Auch mit zunehmendem Alter nimmt die Vielfalt der Darmbakterien ab, schädliche Mikroorganismen nehmen zu und das Mikrobiom ist nicht mehr so komplex5 wie bei jungen, gesunden Menschen. Forscher des Max-Planck-Instituts haben auch festgestellt, dass die Darmflora einen direkten Einfluss auf den Alterungsprozess11 zu haben scheint.

Wie äußert sich der Alterungsprozess?


Alterungsprozesse laufen in den Zellen für uns unsichtbar ab, dennoch zeigen sich früher oder später auch eindeutige körperliche Anzeichen:

  • Die Haut ist in den meisten Fällen das erste Organ, an dem altersbedingte Erscheinungen auftreten. Die Haut wird immer dünner sowie zunehmend spröder und schlaffer. Das Unterhautfettgewebe schwindet, die Talgdrüsenaktivität lässt nach und die Haut wird immer trockener und rauer. Auch die Kollagenbildung nimmt ab, ebenso der Gehalt an natürlicher Hyaluronsäure, wodurch die Haut an Spannkraft und Elastizität verliert. Durch die unregelmäßige Verteilung des körpereigenen Hautpigments Melanin entstehen schließlich Altersflecken und Pigmentstörungen.

  • Die Anzahl der Muskelfasern nimmt ab und es wird vermehrt Fett- und Bindegewebe im Muskel eingelagert. Das kann Auswirkungen auf den Energiestoffwechsel haben und die Muskelkraft schwindet.

  • Altert der Körper, ist auch das Herz nicht mehr so leistungsfähig. Vor allem bei Belastung kann der Herzschlag nicht mehr so schnell beschleunigen und so viel Blut durch den Kreislauf pumpen wie in jungen Jahren. Gleichzeitig schwindet die Flexibilität der Gefäße mehr und mehr.

  • Im Alter werden die Knochen spröde und auch das Knorpelgewebe verliert an Elastizität.

  • Im Alter kommt es häufig auch zur Alterssichtigkeit, da sich das Auge vor allem im Nahbereich nicht mehr scharfstellen kann. Auch das Gehör sowie der Geruchs- und Geschmackssinn können sich verändern.

  • Auch das Immunsystem verändert sich im Alter und wird anfälliger für chronische Entzündungen und Infekte.

  • Altersbedingte Veränderungen zeigen sich auch vor allem am Gehirn, denn die Anzahl der Nervenzellen nimmt ab. Einen Teil dieses Verlusts kann das Gehirn zwar kompensieren, dennoch sinkt die geistige Leistungsfähigkeit im Alter.

Mentale Fitness als Schlüssel zur Langlebigkeit


Kognitive Leistungsfähigkeit ist ein zentraler Aspekt eines gesunden Alterungsprozesses. Das Gehirn bleibt formbar – ein Phänomen, das als Neuroplastizität bezeichnet wird. Mentales Training durch Lesen, Lernen, Denkspiele oder das Erlernen neuer Fähigkeiten kann die neuronalen Verbindungen stärken und altersbedingtem geistigem Abbau vorbeugen. So lassen sich nicht nur Konzentration und Gedächtnisleistung verbessern, sondern auch die Lebensqualität im Alter deutlich steigern.

Autophagie – was ist das eigentlich?


Autophagie ist ein lebenswichtiger Vorgang in unseren Zellen, bei dem alte, beschädigte oder überflüssige Zellbestandteile sowie falsch gefaltete Proteine abgebaut und recycelt werden. Die Autophagie ist also ein Zellreinigungs- und Zellregenerationsprozess. Auf körperlicher Ebene ist dieser Prozess vergleichbar mit einem Müllentsorgungsunternehmen, denn dieses Selbstreinigungs- und Recyclingprogramm hilft der Zelle bei der Entsorgung von Schadstoffen – und das ist sehr wichtig, denn beschädigtes Zellmaterial belastet die Gesundheit und Funktionsweise der Zelle massiv.

Mit fortschreitendem Lebensalter lässt diese Reinigungsfunktion mehr und mehr nach. Doch die Autophagie lässt sich durch gezielte Maßnahmen aktivieren, so etwa durch Intervallfasten, eine Kalorienrestriktion sowie Spermidin.

Spermidin ist ein sogenanntes biogenes Polyamin – ein natürlicher Zellstoff – der im ganzen Organismus zu finden ist. Rund ein Drittel des Spermidins im menschlichen Körper stammen aus eigener Produktion, der Rest – also der überwiegende Teil – wird über die tägliche Ernährung aufgenommen. Spermidin findet sich beispielsweise in Nahrungsmitteln wie Hülsenfrüchten, Pilzen, Erbsen, gereiftem Käse wie Parmesan, Weizenkeimen und Vollkornprodukten. Mit einem besonders hohen Spermidin-Gehalt punkten Sojabohnen. Die höchsten Spermidin-Mengen können über die mediterrane Ernährung aufgenommen werden, denn diese ist sehr reich an Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen, Salaten, fangfrischem Fisch, Olivenöl und Obst. Wer hingegen häufig Fleisch, Teigwaren, Milch- und Weißmehlprodukte verzehrt, erzielt nur geringe Spermidin-Mengen.

Laut Altersforschern hat Spermidin als natürlicher Zellstoff die Fähigkeit, der natürlichen Alterung der Zellen entgegenzuwirken. Somit gilt Spermidin als wertvoller Anti-Aging-Werkstoff und als kraftvoller Stoff für die Aktivierung zellulärer Autophagie-Prozesse.

Alterungsprozess verlangsamen mit der richtigen Anti-Aging-Ernährung


Jeder Mensch altert, dieser Prozess ist unaufhaltsam, doch wie wir altern liegt zu einem großen Teil in unserer Hand.

Die Auswirkungen der täglichen Ernährung auf einen gesunden Alterungsprozess sind gut erforscht. Vor allem eine sogenannte Ernährungsrestriktion6 – also eine reduzierte Nahrungsaufnahme ohne Unterernährung – kann den Alterungsprozess verlangsamen und die Gesundheit fördern. Besonders wertvoll kann dabei die Reduktion bestimmter Nährstoffe sein sowie Fastenphasen. So soll vor allem das Intervallfasten die zellulären Reparaturprozesse (Autophagie) aktiveren und somit die Zellgesundheit und Zellregeneration fördern.

  • Bringe viel frische Gemüse und Obst auf den Teller.
  • Achte auf eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA), etwa aus fettreichem Seefisch (z. B. Lachs, Thunfisch, Makrele), hochwertigen Pflanzenölen und Nüssen.
  • Polyphenole und Antioxidantien nehmen einen zentralen Stellenwert in einer gesunden Anti-Aging-Ernährung ein. Besonders viele Polyphenole enthält Grüntee. Zudem stecken in Grüntee sogenannte Catechine, Substanzen mit einer starken antioxidativen Wirkung, die schädliche freie Radikale neutralisieren können. Oxidativer Stress entsteht, wenn im Körper mehr freie Radikale vorhanden sind, als durch Antioxidantien neutralisiert werden können. Oxidativer Stress lässt sich auch durch den Verzehr von Beeren, Tomaten, Grünkohl, Spinat, Nüssen und dunkler Schokolade mindern.
  • Verzichte auf raffinierten Zucker und reduziere den Verzehr von Produkten mit zugesetztem Zucker.
  • Verzichte häufiger auf rotes Fleisch und Milchprodukte.
  • Vitamin C, Vitamin D, Vitamin E, Folsäure (Folat), Vitamin B12, Calcium, Magnesium, Zink und Eisen sind sehr wichtige Mikronährstoffe und unverzichtbar für eine ausgewogene Ernährung, die den Alterungsprozess verlangsamen soll.
  • Ballaststoffe nehmen ebenfalls einen zentralen Stellenwert ein: Eine ballaststoffreiche Ernährung unterstützt unter anderem eine artenreiche Darmflora und fördert somit ein gesundes Altern.
  • Auch fermentierte Lebensmittel wie Kimchi oder Kefir sind von Vorteil für die Darmflora.
  • Möglichst wenig salzen, sondern eher mit frischen Kräutern und Gewürzen würzen.
  • Ausreichend trinken – mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag.
  • Mit zunehmendem Alter ist auch eine proteinreiche Ernährung immer wichtiger. Eine proteinreiche Ernährung wirkt dem altersbedingten Abbau von Muskelmasse entgegen und trägt auch zum Erhalt normaler Knochen- und Immunfunktionen bei.

Hormonelle Veränderungen im Alter im Blick behalten


Der Hormonhaushalt verändert sich mit zunehmendem Alter und beeinflusst viele körperliche Prozesse wie Energiehaushalt, Hautstruktur, Muskelmasse und Stimmung. Sowohl bei Frauen (z. B. in den Wechseljahren) als auch bei Männern kann eine hormonelle Dysbalance zu vorzeitigen Alterungserscheinungen führen. Eine regelmäßige Überprüfung der Hormonwerte – begleitet durch medizinisches Fachpersonal – kann helfen, frühzeitig gegenzusteuern und das hormonelle Gleichgewicht zu unterstützen.

Weitere Strategien für ein gesundes Altern


  • Regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Anti-Aging-Faktor. Moderater Sport kann sich positiv auf die Merkmale der Alterung auswirken und somit den Alterungsprozess verlangsamen. Bereits moderate Bewegung wie spazieren, Radfahren, Gartenarbeit oder Schwimmen zeigen positive Wirkungen.
  • Dauerstress ist Gift für die Gesundheit und lässt uns schneller altern. Wie das Zusammenspiel zwischen Stress und der Zellalterung konkret funktioniert, ist noch nicht abschließend erforscht. Experten vermuten jedoch, dass Prozesse wie epigenetische Änderungen oder die Verkürzung der Telomere eine wichtige Rolle spielen.
  • Auch das seelische Wohlbefinden ist entscheidend, um gesund zu altern. Achte daher auf eine positive Lebenseinstellung und ein stabiles soziales Netzwerk.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtige Bausteine für ein langes, gesundes Leben.
  • Verzichte auf Alkoholkonsum und Tabak, um die Zellen zu schützen.
  • Auch guter Schlaf spielt eine große Rolle für ein langes, gesundes Leben, denn erholsamer Schlaf leistet einen maßgeblichen Beitrag für die Regeneration der Zellen. Schlechter Schlaf kann hingegen die Alterung beschleunigen.

Zirkadianer Rhythmus und gesunde Alterung


Ein stabiler Tagesrhythmus ist ein oft unterschätzter, aber essenzieller Faktor im gesunden Altern. Der zirkadiane Rhythmus – unsere innere biologische Uhr – steuert zahlreiche Prozesse wie Zellteilung, Hormonproduktion und Schlaf-Wach-Zyklen. Gerät dieser Rhythmus aus dem Takt, kann das zu Schlafstörungen, erhöhtem oxidativen Stress und beschleunigter Zellalterung führen. Regelmäßige Schlafzeiten, ausreichend Tageslicht am Morgen und die Reduktion von künstlichem Licht am Abend helfen, den natürlichen Rhythmus im Gleichgewicht zu halten.

Kälte- und Wärmetherapie zur Förderung der Zellgesundheit


Gezielte Kälte- und Wärmereize – wie regelmäßige Saunabesuche oder Eisbäder – gelten mittlerweile als wirkungsvolle Longevity-Maßnahmen. Durch den sogenannten thermischen Stress werden im Körper positive Reaktionen ausgelöst: Die Durchblutung wird angeregt, Entzündungsprozesse werden reduziert und die zelluläre Regeneration kann gefördert werden. Vor allem die Funktion der Mitochondrien profitiert von diesen Anwendungen, was sich wiederum positiv auf die allgemeine Zellgesundheit und Vitalität auswirkt.

Umweltgifte reduzieren & die körpereigene Entgiftung unterstützen


Umweltschadstoffe wie Pestizide, Schwermetalle oder Mikroplastik reichern sich über die Jahre im Körper an und können oxidativen Stress sowie chronische Entzündungen fördern – beides Faktoren, die den Alterungsprozess beschleunigen. Eine bewusste Lebensweise mit Fokus auf schadstoffarme Lebensmittel (z. B. Bio-Produkte), der Verzicht auf Plastikverpackungen und der Einsatz entgiftungsfördernder Nährstoffe wie Bitterstoffe oder Chlorophyllhaltige Pflanzen (z. B. Weizengras) können die körpereigene Detox-Funktion unterstützen und so zur Gesunderhaltung beitragen.

Alterungsprozess der Haut verlangsamen


Mit zunehmendem Alter nimmt die Regenerationsfähigkeit der Haut ab und die Elastin- sowie die Kollagenproduktion sinkt. Die Haut verliert zunehmend an Festigkeit. Vor allem Sonnenstrahlung (UV-Licht) beschleunigt den Prozess der Hautalterung maßgeblich und verursacht DNA-Schäden. Das begünstigt wiederum die Faltenbildung und schwächt die gesamte Hautstruktur.

Um diesen Alterungsprozess der Haut zu verlangsamen ist ein hochwertiger Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor das A und O. Auch Hautpflegeprodukte mit Antioxidantien können bei der Neutralisierung schädlicher freier Radikale helfen und somit die Haut vor oxidativen Stress schützen.

Da alternde Haut mehr und mehr an Feuchtigkeit verliert, ist eine gute Feuchtigkeitspflege unverzichtbar, um Trockenheit und damit verbunden einer weiteren Faltenbildung entgegenzuwirken Moderne Pflegeprodukte setzen auf hochwertige inhaltliche Bestandteile wie verkapselte Hyaluronsäure, die Wasser in der Haut binden und somit zur Faltenreduzierung beitragen.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Hautregeneration immer weiter ab, doch durch eine gezielte und auf den Hauttyp abgestimmte Hautpflege kann die Zellerneuerung gefördert werden. Eine wichtige Rolle spielen hier auch Wirkstoffe wie Peptide, Co-Enzym Q10 und Retinol.

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